Stresemann, Gustav Dr. phil. (DVP) (geb. 10.05.1878 in Berlin - gest. 03.10.1929 in Berlin); Politiker; Jurist; Mitglied des Reichstages von 1907 bis 1912 und von 1914 bis 1918; Fraktionsvorsitzender der Nationalliberalen Partei ab 1917; Gründer der DVP 1918; Mitglied der Weimarer Nationalversammlung von 1920 bis 1929; Reichskanzler 1923; Reichsaußenminister von 1924 bis 1929; Träger des Friedensnobelpreises 1926
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Stresemann, Gustav Dr. phil. (DVP) (geb. 10.05.1878 in Berlin - gest. 03.10.1929 in Berlin); Politiker; Jurist; Mitglied des Reichstages von 1907 bis 1912 und von 1914 bis 1918; Fraktionsvorsitzender der Nationalliberalen Partei ab 1917; Gründer der DVP 1918; Mitglied der Weimarer Nationalversammlung von 1920 bis 1929; Reichskanzler 1923; Reichsaußenminister von 1924 bis 1929; Träger des Friedensnobelpreises 1926
F Rep. 290 (04) Nr. 0020829
Registratursignatur: F Rep. 290 (04) Nr. K01227
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
F Rep. 290 (04) Allgemeine Fotosammlung der Landesbildstelle Berlin
3. Oktober 1952
Enthält: Gedenkfeier anlässlich des 25. Todestages von Stresemann; Regierender Bürgermeister Prof. Ernst Reuter und Senator Walter Conrad bei der Kranzniederlegung; Luisenstädtischer Friedhof, Bergmannstr. (Kreuzberg)
Negativ s/w
Archivale
Fotograf / Agentur: Sass, Bert
Format: 6 x 9 cm
Conrad, Walter
Reuter, Ernst
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 09:54 MEZ