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Hoftheater, Altes: Eröffnung, Geschichte und Schließung
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 8 Buchstabe H
(1711), 1810-1819
Enthält: Bericht über die erste Vorstellung im alten Opernhaus zu Darmstadt: 'Telemach' von Graupner (1711); Auflistung der beteiligten Personen und der Kosten; Erwähnung der Aufführung der Opern 'Berenice und Lucilla' von Graupner im Residenzschloss, o. D.
Darin auch: Theaterzettel zur Aufführung der Oper 'Sargin oder der Zögling der Liebe' von Paer, 1819 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel zur Aufführung des Schauspiels 'Alte Zeit und neue Zeit' von Iffland, 1819 (Druck)
Darin auch: Theaterzettel zur Aufführung der Oper 'Titus' von Mozart, 1810 (Druck)
Darin auch: Bekanntmachung über den Einlass zusätzlicher Personen in die Logen, 1810
Darin auch: Gedicht zur Einweihung des neuen Hoftheaters: 'Beim Kranzaufstecken der neuen Bühne zu Darmstadt', 1818
Darin auch: Theaterzettel zur Eröffnung des neuen Hoftheaters mit 'Ferdinand Cortez' von Spontini, 1819
Kabinettssekretariat
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Graupner, Christoph (1683-1760) - GND: 118718517 (https://d-nb.info/gnd/118718517)
Vermerke: Deskriptoren: Iffland, August Wilhelm (1759-1814) - GND: 118555324 (https://d-nb.info/gnd/118555324)
Vermerke: Deskriptoren: Mozart, Wolfgang Amadeus (1756-1791) - GND: 118584596 (https://d-nb.info/gnd/118584596)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.