Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit seinen Söhnen, den Grafen Hermann, Christoph Ernst, Albert und Philipp Konrad (auch dem Grafen Philipp) von Diez, ferner mit dem Rentmeister zu Gießen Konrad Breidenstein, Daniel v. Geismar, Rabe Krug und Heinrich Grau Rentschreiber in Spangenberg, Georg v.d. Malsburg und Simon Bing in Kassel, dem Kammerschreiber Otto Gleim, Heinrich Hesse, dem Hauptmann zu Ziegenhain Reinhard Schenk und dem dortigen Rentmeister sowie mit dem Registrator Georg Pergamenter (dabei ein Schreiben Alexander Pflügers an diesen in Ausfertigung). Quittungen der Grafen Philipp und Hermann und der Frau Margarete namens des Grafen Christoph Ernst
Vollständigen Titel anzeigen
Akten des Landgrafen Philipp: Briefwechsel mit seinen Söhnen, den Grafen Hermann, Christoph Ernst, Albert und Philipp Konrad (auch dem Grafen Philipp) von Diez, ferner mit dem Rentmeister zu Gießen Konrad Breidenstein, Daniel v. Geismar, Rabe Krug und Heinrich Grau Rentschreiber in Spangenberg, Georg v.d. Malsburg und Simon Bing in Kassel, dem Kammerschreiber Otto Gleim, Heinrich Hesse, dem Hauptmann zu Ziegenhain Reinhard Schenk und dem dortigen Rentmeister sowie mit dem Registrator Georg Pergamenter (dabei ein Schreiben Alexander Pflügers an diesen in Ausfertigung). Quittungen der Grafen Philipp und Hermann und der Frau Margarete namens des Grafen Christoph Ernst
34
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 1 Landgräfliche Personalien >> 1.3 Margarete von der Saale und die Grafen von Diez
1560-1566
Enthält: 1560 Juni. Graf Hermann bei Herzog Ernst von Braunschweig
Enthält: November. Des Grafen Christoph Ernst Studien in Marburg, seine Badekur. Seine Schulden bei seinem Hauswirt, dem Schultheißen Kurt Heß, und sein Geldmangel überhaupt
Enthält: 1561 Dezember - 1562 Januar. Auslösung des in Paris in der deutschen Herberge zur Sau krank zurückgelassenen Knechts des Grafen Hermann. Bitte um ein Pferd für Graf Hermann, der noch in Osterode ist. Anleihe Hermanns bei seiner Mutter, die der Landgraf bezahlen soll. Inkorrekte Unterschrift Hermanns in dem Briefe an seinen Vater
Enthält: 1563 März - April. Unterhaltung des Grafen Hermann in Spangenberg, Regelung seiner Lebensweise. Sein heimliches Entweichen aus Marburg. Kontrolle über Graf Philipps Aufenthalt
Enthält: November. Heinrich Hesses Verwahrung gegen Verleumdungen
Enthält: 1564 November. Schlechtes Verhältnis zwischen Frau Margarete und ihren Söhnen Philipp, Christoph Ernst und Albert, deren unkindliches Verhalten und üble Aufführung in Spangenberg
Enthält: Dezember. Graf Albert nach Ziegenhain unter die Aufsicht des Hauptmanns Reinhard Schenk gebracht
Enthält: 1565 Januar. Graf Hermanns heimliche Entfernung zum König von Dänemark und des Landgrafen Zorn darüber. Des Landgrafen Ungnade gegen Graf Hermanns Diener Heinrich. Frage der Unterhaltung des Grafen Hermann am Hofe zu Kassel
Enthält: Februar - März. Verschickung des Grafen Philipp Konrad nach Frankreich. Sein Kleidermangel und dessen Abhilfe. Hochzeit des landgräflichen Dieners Jeremias Schröder. Graf Hermanns in Dänemark kontrahierte Schulden. Seine Weigerung, am Hofe zu Kassel zu leben, und sein Aufenthalt zu Spangenberg gegen den Willen des Vaters
Enthält: Mai. Die Disposition und Vermächtnis Landgraf Philipps und deren Annahme durch die Grafen Hermann und Philipp. Ihre Bescheidung nach Kassel. Geldzahlung Landgraf Philipps an die Genannten. Sie nennen sich jetzt zum ersten Male geborene aus dem Hause Hessen, Grafen zu Diez
Enthält: Juli. Annahme der väterlichen Disposition durch den Grafen Christoph Ernst. Deponierung seines Schreibens im Briefgewölbe zu Kassel
Enthält: August. Straßburger Schulden der Grafen Christoph Ernst und Philipp Konrad
Enthält: 1566 Januar. Unterhalt des Grafen Christoph Ernst
Enthält: Juli. Unterhalt des Grafen Albert. Tod Frau Margaretes. Ihre Legate zu Gunsten ihrer sieben Söhne
Enthält: November. Des Grafen Christoph Ernst Studien in Marburg, seine Badekur. Seine Schulden bei seinem Hauswirt, dem Schultheißen Kurt Heß, und sein Geldmangel überhaupt
Enthält: 1561 Dezember - 1562 Januar. Auslösung des in Paris in der deutschen Herberge zur Sau krank zurückgelassenen Knechts des Grafen Hermann. Bitte um ein Pferd für Graf Hermann, der noch in Osterode ist. Anleihe Hermanns bei seiner Mutter, die der Landgraf bezahlen soll. Inkorrekte Unterschrift Hermanns in dem Briefe an seinen Vater
Enthält: 1563 März - April. Unterhaltung des Grafen Hermann in Spangenberg, Regelung seiner Lebensweise. Sein heimliches Entweichen aus Marburg. Kontrolle über Graf Philipps Aufenthalt
Enthält: November. Heinrich Hesses Verwahrung gegen Verleumdungen
Enthält: 1564 November. Schlechtes Verhältnis zwischen Frau Margarete und ihren Söhnen Philipp, Christoph Ernst und Albert, deren unkindliches Verhalten und üble Aufführung in Spangenberg
Enthält: Dezember. Graf Albert nach Ziegenhain unter die Aufsicht des Hauptmanns Reinhard Schenk gebracht
Enthält: 1565 Januar. Graf Hermanns heimliche Entfernung zum König von Dänemark und des Landgrafen Zorn darüber. Des Landgrafen Ungnade gegen Graf Hermanns Diener Heinrich. Frage der Unterhaltung des Grafen Hermann am Hofe zu Kassel
Enthält: Februar - März. Verschickung des Grafen Philipp Konrad nach Frankreich. Sein Kleidermangel und dessen Abhilfe. Hochzeit des landgräflichen Dieners Jeremias Schröder. Graf Hermanns in Dänemark kontrahierte Schulden. Seine Weigerung, am Hofe zu Kassel zu leben, und sein Aufenthalt zu Spangenberg gegen den Willen des Vaters
Enthält: Mai. Die Disposition und Vermächtnis Landgraf Philipps und deren Annahme durch die Grafen Hermann und Philipp. Ihre Bescheidung nach Kassel. Geldzahlung Landgraf Philipps an die Genannten. Sie nennen sich jetzt zum ersten Male geborene aus dem Hause Hessen, Grafen zu Diez
Enthält: Juli. Annahme der väterlichen Disposition durch den Grafen Christoph Ernst. Deponierung seines Schreibens im Briefgewölbe zu Kassel
Enthält: August. Straßburger Schulden der Grafen Christoph Ernst und Philipp Konrad
Enthält: 1566 Januar. Unterhalt des Grafen Christoph Ernst
Enthält: Juli. Unterhalt des Grafen Albert. Tod Frau Margaretes. Ihre Legate zu Gunsten ihrer sieben Söhne
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:14 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 1 Landgräfliche Personalien (Gliederung)
- 1.3 Margarete von der Saale und die Grafen von Diez (Gliederung)