Concerning the Ethics of Technology
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PAKN, HJ Hans Jonas, HJ 23-3
PAKN, HJ Hans Jonas
Hans Jonas >> Box 23
1970-1974
Enthält: Die Mappe enthält Material aus der ersten Mitte der 1970er Jahre zum Thema Ethik und Technologie. Bei HJ 23-3-1 handelt es sich um zwei masch. Briefe von Adolph Lowe vom 14.8. und vom 1.9.1972 sowie um ein Thesenpapier Lowes vom August 1973. HJ 23-3-2 enthält einen masch. Brief vom 6.6.1973 von Hans Staudinger und den Durchschlag von Jonas' masch. Antwort vom 21.10.1973. HJ 23-3-3 enthält in Kopieform die Schlußseiten 25-32 aus einem umfangreicheren Typoskript mit hs. Zusätzen. Die Kapitelüberschrift dieses Teiles lautet "Concerning the Ethics of Technology". Bei HJ 23-3-4 handelt es sich um die Schlußseiten 21-23 eines deutschsprachigen Typoskriptes (Durchschlag). Als Ort und Datum sind angegeben: Haifa 3.11.1974. HJ 23-3-5 enthält einen masch. Brief vom 21.5.1970 von Hugh Van Dusen vom Verlag Harper & Row und die Kopie eines masch. Gutachtens über sechs Artikel, die Jonas als Manuskript eingereicht hatte.
Lowe, Adolph, 1893 -
Staudinger, Hans, 1889 - 1980
Van Dusen, Hugh
Harper & Row, Publishers
Lowe, Adolph, 1893 -
Staudinger, Hans, 1889 - 1980
Van Dusen, Hugh
Harper & Row, Publishers
5 Stücke (34 Bl.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 11:28 MESZ