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12657 Nachlass Elisabeth Boer, Nr. 157 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12657 Nachlass Elisabeth Boer
12657 Nachlass Elisabeth Boer >> 6 Bibliothek
1903 - 1979
darin: : Les Manuscrits (A. Dain, Paris 1949).- Handbuch der Inkunabelkunde (Konrad Haebler, Leipzig 1925).- Der Weiße Hirsch (Elisabeth Boer, Sonderabdruck aus: Die Dresdner Heide und ihre Umgebung, Dresden 1932).- Sphaera - Neue griechische Texte und Untersuchungen zur Geschichte der Sternbilder (Franz Boll, Leipzig 1903).- Zum Problem kaiserlicher Schiedsverfahren unter Maximilian I. - Der Tübinger Vertrag von 1514 (Jürgen Sydow, Graz 1973).- Bild und Rahmen im Altertum (Werner Ehlich, Leipzig 1953).- Konstanzer Almanach für Stadt und Landschaft (1972).- Reformbestrebungen in dem Waldecker Kloster Volkhardinghausen 1465-1576 (Diss., Elisabeth Boer, Marburg 1923, 2 Bde.).- The Classics and Renaissance Thought (Paul Oskar Kristeller, Cambridge 1955).- "Renaissance Concepts of Man" and other Essays (Paul Oskar Kristeller, New York 1972).- Renaissance Thought II - Papers on Humanism and the Arts (Paul Oskar Kristeller, New York 1965).- Bilderrahmen von der Antike bis zur Romantik (Werner
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:23 MEZ