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. 1620: Dezember 1620
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Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Bürgermeisters von Essen, Heinrich Steck, mit Dr. Johann Friedrich Sol
Enthält u.a.: Beschaffung von Hafer zu Fütterungen an der Mosel
Enthält u.a.: Lieferung von Eisen aus Siegen
Enthält u.a.: Aushandlung eines Erbvergleichs zwischen den Grafen von Nassau-Katzenelnbogen
Enthält u.a.: Durchmärsche der Truppen des Prinzen Friedrich Heinrich von Nassau-Oranien durch die Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Berichterstattung des Grafen Johann Albrecht von Solms über Kriegsereignisse in Prag und Breslau
Enthält u.a.: Geldangelegenheiten der Grafschaft Nassau-Dillenburg
Enthält u.a.: Tod des Kapitäns Brackel
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse aus Worms
Enthält u.a.: Übersetzung spanischer Truppen über den Rhein
Enthält u.a.: Geldforderungen des Godefroy Hache an den Nachlass des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Besetzung der Stadt Wetzlar
Enthält u.a.: Einnahme des Schlosses Braunfels
Enthält u.a.: Werbung von Soldaten
Enthält u.a.: Lieferung von Heu durch die Gemeinden Winchenbach, Stolbach, Achenbach und Birlenbach
Enthält u.a.: Eintritt des Grafen Johann VIII. von Nassau-Siegen in kaiserliche Dienste
Enthält u.a.: Geburt und Taufe eines Sohnes des Grafen Georg von Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse und Truppenbewegungen
Enthält u.a.: Reise eines Sohnes des Grafen Georg von Nassau-Dillenburg in die Niederlande
Enthält u.a.: Stationierung von Soldaten in Stadt und Burg Friedberg
Enthält u.a.: Geburt eines Kindes des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält u.a.: Überführung von Möbeln in das Schloss Beilstein
Enthält u.a.: Gutachten des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez über die Verwaltung der Grafschaft Nassau-Beilstein (Beilstein, Liebenscheid, Gnadenthal, Dauborn, Kaltenholzhausen)
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in der Wetterau durch den Kaiser
Enthält u.a.: Einquartierung spanischer Truppen in der Wetterau
Enthält u.a.: Versehung des Landschultheißenamtes zu Hilchenbach
Enthält u.a.: Einquartierung der Truppen des Grafen von Isenburg in Friedberg
Enthält u.a.: Reise des Grafen Christian von Waldeck nach Coburg
Enthält u.a.: Tätigkeit des kaiserlichen Kriegskommissars Wilhelm Ferdinand von Effern
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Gualter Berck, J. Dilthey, Graf Georg von Nassau-Dillenburg, Martin Naurath, Langenbach, Anton Jung, Pampo, Godefroy Hache, Johann t’Serclaes von Tilly, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, Graf Wilhelm von Solms, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Anton Jung, Katharina Belgia von Hanau, Junius, Graf von Isenburg, Graf Christian von Waldeck, Graf Hermann von Wied, Graf Wilhelm von Wied
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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