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Relationen und Schreiben des schwedischen Gesandten Esaias von
Pufendorf vom kaiserlichen Hof in Wien sowie ausführlicher
Abschlussbericht über seine Tätigkeit bzw. über die Regierung und
Intentionen des Kaisers Leopold I. Vol. VI
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Relationen und Schreiben des schwedischen Gesandten Esaias von
Pufendorf vom kaiserlichen Hof in Wien sowie ausführlicher
Abschlussbericht über seine Tätigkeit bzw. über die Regierung und
Intentionen des Kaisers Leopold I. Vol. VI
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.8 Korrespondenz mit Abgesandten, Residenten und anderen Agenten des Königs von Schweden
1673-1675
Enthält: Folioband in Pergament, mit Relationen und Schreiben Pufendorfs an die schwedische Krone und andere hohe Reichsbeamte über seine Gesandtschaftstätigkeit in Wien vom 5. Januar bis 28. Dezember 1673; Bericht Pufendorfs aus Stockholm vom 27. März 1675 über Kaiser Leopold, seinen Hof, Etat und seine Maximen auch: Kaiserliches Rekreditiv für Esaias von Pufendorf vom 26. November 1674 sowie kaiserliches Schreiben an die schwedische Krone dazu vom 9. Dezember 1674 (lat.); Verpflegungsentwurf für die kaiserlichen Truppen von 1674 und Verzeichnis der kaiserlichen Mannschaft und Generäle von 1674 Bem.: Abschriften der Originalkonzepte aus den Pufendorf'schen Nachlasspapieren
Verzeichnung
Ergänzungen: freier Text: Inhaltsangaben zu den Relationen Pufendorfs siehe Stader Archiv, A.F. 4, 1871, S. 422-426
Index-Gruppe: frei: GND:104156457:Pufendorf, Esaias von
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Wien, Gesandtschaftsberichte, Pufendorf, Esaias von
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Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.