Deutsche Kriegsverurteilte
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3.2 Wilm, Ernst; Präses, 307
Best. 3.36 Nr. 307
sig3: Ordner 2 Bd. 5
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Tätigkeit zu bestimmten Schwerpunkten >> Kriegsgefangenenseelsorge
1978 - 1979
Enthält u.a.: Korrespondenz u.a. zur Freilassung der Gefangenen mit Rektor Pater Verheyen 1978 - 1979, Präses Karl Immer 1978 - 1979, Franz Fischer 1978 - 1979, Prof. Diepenhorst, Ferdy aus der Fünten, Kurt Schlenger, Bischof Kurt Scharf, Rechtsanwalt Kousemaker 1979; zu Herbert Kappler mit P. Tullio Vinay/Prof. Valdo Vinay, Anneliese Kappler, Generalbundesanwalt Martin, Kiessler 1978; zu Rudolf Hess mit Wolf Rüdiger Hess 1978, Bundesjustizminister Bucher 1979; zu Walter Reder mit Landeshauptmann Josef Ratzenböck, Ministerpräsident Giulio Andreotti 1978, Gustav Harteneck 1979;weitere Korrespondenz mit C.F. Brüsewitz, Steinberg, Landesbischof Helmut Claß, Elisabeth Schmidt, Dr. Türk, Bischof Hermann Kunst 1978, Hermann Blache 1979
Darin: Zeitungsartikel: "Lebenslange Haft ist sinnlos. Altpräses Wilm referierte über seine Arbeit vor dem Frauenabendkreis" (Lübbeker Kreiszeitung 27.1.1978); "Keine Gnade" (zu W. Reder, Stuttgarter Zeitung 5.3.1979); "Scheel setzte sich mehrfach für Heß ein" (NWZ 12.1.1979); "Kirche bittet für die "Drei von Breda"" (NWZ 12.1.1979);Hefte: epd Dokumentation (Nr. 3 1978); Spandau Report (Nr. 7, 8 1979)
Darin: Zeitungsartikel: "Lebenslange Haft ist sinnlos. Altpräses Wilm referierte über seine Arbeit vor dem Frauenabendkreis" (Lübbeker Kreiszeitung 27.1.1978); "Keine Gnade" (zu W. Reder, Stuttgarter Zeitung 5.3.1979); "Scheel setzte sich mehrfach für Heß ein" (NWZ 12.1.1979); "Kirche bittet für die "Drei von Breda"" (NWZ 12.1.1979);Hefte: epd Dokumentation (Nr. 3 1978); Spandau Report (Nr. 7, 8 1979)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:48 MEZ