Albrecht von Rechberg zu Hohenrechberg [Ruine bei Rechberg Stadt Schwäbisch Gmünd/Ostalbkreis] übereignet dem Spitalmeister Peter Karrer und dem Konvent des Heiliggeistspitals in Ulm [abgegangen, Bereich Neue Straße, Lagerbuch Nr. 251 / 2, 254] ein Gut in Steinheim ("Stainhain") [Stadt Neu-Ulm], das bisher sein Lehen war. Das Spital hatte das Gut von Johann Hohenbuch und Johann Stegmann, beide aus Illertissen ("Tu/e/szen") [Lkr. Neu-Ulm], Heinrich Häfelin aus Jedesheim ("Yedishain") [Stadt Illertissen/Lkr. Neu-Ulm], Konrad Kloß aus Dettingen ("Ta/e/tingen") [Lkr. Biberach], Anna Strüblin von Echlishausen ("A/e/hlinshausen") [Gde. Bibertal/Lkr. Günzburg], Johann Walch von Tiefenbach ("Twffenbach") [Stadt Illertissen/Lkr. Neu-Ulm oder Stadt Neu-Ulm] und dessen Bruder Ulrich gekauft.