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Braunschweig-Wolfenbüttel
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D 12 Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur
Großherzoglich-Hessisches Hausarchiv: Kabinettsregistratur >> 2 Buchstabe B
1794, 1808, 1828
Enthält: Schreiben Herzog Karl Wilhelm Ferdinands von Braunschweig-Wolfenbüttel an den König von Preussen: Schilderung der Schwierigkeiten nach den beiden Kampagnen gegen Frankreich, 1794 (zeitgenössische Abschrift, zweifach)
Enthält: Schreiben des Herzogs von Braunschweig an den Landgrafen: Mitteilung über seine Zurückberufung von der preußischen Armee und über das erwartete Eintreffen seines Nachfolgers, des Feldmarschalls [Wichard] von Möllendorff, 1794
Enthält: Briefkonzept an den Herzog von Braunschweig: Bedauern über die Abgabe des Kommandos über die Königlich Preußische Armee; Dank für die Gewogenheit des Herzogs gegenüber Hessen-Darmstadt und seinen Truppen, 1794
Enthält: Schreiben des Herzogs von Braunschweig an den Landgrafen: Bitte, den Artilleriehauptmann [Johann Heinrich] Haas mit der Abfassung eines Berichtes zu beauftragen, um das eigenmächtige Verlassen des Frauenbergs in der Gegend um Freschweiler, Woerdt und Lembach durch General [Friedirch Freiherr v.] Hotze am 22. Dezember 1793 aufklären zu können, 1794
Enthält: Briefkonzept an den Herzog von Braunschweig: angeforderter Bericht wird durch den Artilleriehauptmann [Johann Heinrich] Haas erstattet; Bedauern des Landgrafen, den Herzog aufgrund seiner schnellen Abreise nicht persönlich getroffen zu haben, 1794
Enthält: Schreiben Herzog Friedrich Wilhelms v. Braunschweig-Oels an den Großherzog: Ausgleich mit seinen Brüdern; Teilung Darmstädter Obligationen, Bitte um Auszahlung der ihm zustehenden Landeseinkünfte aus dem Oberforst Romrod in Höhe von 10.000 Gulden, 1808
Enthält: Briefkonzept an den Herzog von Braunschweig: Auszahlung des Kapitals derzeit nicht möglich, Anweisung an die Generalkasse in Aussicht gestellt, die landständischen Obligationen sukzessiv gegen Barzahlung abzunehmen, 1808
Enthält: Bericht Carl Freiherr von Bos du Thils an den Großherzog über die Hintergründe und Auswirkungen eines Durchzugs hannöverscher Truppen durch die braunschweigische Enklave Thedinghausen, 1828
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Friedrich Wilhelm (Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzog, 1771-1815) – GND: 118703242 (https://d-nb.info/gnd/118703242)
Vermerke: Deskriptoren: Haas, Johann Heinrich (1758-1810) – GND: 120086255 (https://d-nb.info/gnd/120086255)
Vermerke: Deskriptoren: Hotze, Friedrich Freiherr v. (1739-1799) – GND: 118707256 (https://d-nb.info/gnd/118707256)
Vermerke: Deskriptoren: Karl Wilhelm Ferdinand (Braunschweig-Wolfenbüttel, Herzog, 1735-1806) – GND: 11913988X (https://d-nb.info/gnd/11913988X)
Vermerke: Deskriptoren: Möllendorf, Wichard Joachim Heinrich v. (1724-1816) – GND: 117081051 (https://d-nb.info/gnd/117081051)
Vermerke: Deskriptoren: Wilhelm (Braunschweig-Lüneburg, Herzog, 1806-1884) – GND: 120746921 (https://d-nb.info/gnd/120746921)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.