Konzessionserteilung an Theaterunternehmen, Bd. 2
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K 001, 696
K 001 Oberpräsidium Münster
Oberpräsidium Münster >> 12. Handel und Gewerbe >> 12.2. Gewerbe >> 12.2.9. Einzelne Gewerbe >> 12.2.9.12. Theater-, Lichtspielwesen, Schausteller
1837-1848
Enthaeltvermerke: Enthält: - Gesuch des Theaterdirektors Amadeus Müller wegen Vorstellungen in Münster, 1837 - Erlaubnis des Innenministers v. Rochow für die Schauspielerin Nanatte Piunk betreffs musikalisch-deklamatorischer Vorstellungen auf ihrer Reise nach Koblenz, 1837 - Gesuch des Theaterunternehmers Wilhelm Köhler zu Soest, 1837 - Gesuch des Schauspielunternehmers von Woyrsch zu Kerpen, 1837 - Gesuch des Obstfelder - Gesuch des August Merbitz - Vorstellung des Obstfelder gegen die Erteilung einer Konzession für Minden an Pichler - Fürsprache des Schloßhauptmanns von Funck-Senftemann für die theatralische Hofgesellschaft in Detmold wegen der Vorstellungen in Münster, befürchtetes Ableben des Dietrich Pichler, 1837 - Bittgesuch der Frau Merbitz-Seelhoff, 1837 - Bittgesuch der Frau von Woyrsch, früher Haerling zu Lüdenscheid: Tod des Schauspieldirektors Thomala bei der Revolution in Aachen - Gesuch des Schnelläufers August Loewer um Erlaubnis zu Vorführungen in Münster - Gegendarstellung des Schauspielunternehmers Obstfelder wegen der angeblich mäßigen Leistungen in Münster, 1837 - Gesuch des Schauspieldirektors Schulze aus Stade, 1838 - Gesuch des Theaterunternehmers Gohr aus Wesel für Borken und Bocholt, 1838 - Gesuch des Carl Theodor Müller aus Hameln wegen der Erlaubnis für Vorstellungen in Bielefeld, 1838 - Gesuch des Schauspielunternehmers Keuneke zu Kleve, 1838 - Gesuch des Schauspielers Korres aus Aachen bzw. Neuwied für Vorstellungen in Siegen, 1838 - Gesuch des August Pichler zu Detmold wegen der Vorstellungen in Münster, 1838 - Gesuch des Schauspielers Philipp Joseph Herz, 1839 - Gesuch des Heinrich Müller zu Wesel wegen Vorstellungen auf der Durchreise nach Bremen, 1839 - Gesuch des Theaterunternehmers Friedrich Kaiser aus Albrechts bei Suhl, 1841 - Gesuch des Schauspieldirektors A. Merbitz, 1841 - Gesuch des Schauspielers Carl Theodor Dittmer aus Sterkrade, 1842 - Gesuch des Leutnants a.D. Adolph Quandt zu Essen, 1842 - Gesuch des Nikolas Stein zu Rees, 1842 - Gesuch des Schauspieldirektors Max Dietrich aus Groß Göhren (Reg. Bez. Merseburg), 1843 - Gesuch des Schauspieldirektors Wilhelm Löwe in Goslar bzw. Göttingen (mit Repertoire), 1843 - Gesuch des Theaterdirektors Döhring in Koblenz wegen Aufführungen in Münster, 1843 - Gesuch des Marionettenspielers Karl Lange zu Niedermarsberg, 1844 - Gesuch des Schauspielunternehmers Obstfelder nach Ablauf seiner Konzession, 1844 - Gesuch des Schauspielers Krüger in Siegen mit Theaterzettel (u.a. Stücke von Kotzebue), 1844 - Erkundigungen für das uneheliche Kind der Schauspielerin Amalie Auguste Luise Reindel, 1844 - Unterschriftenliste für eine Aufführung der Gesellschaft Löwe in Hamm (Oper "Der Wildschütz"), 1844 - Gesuch des M. Dietrich aus Heiligenstadt, 1845 - Gesuch des Schauspielers Kraft zu Coesfeld, 1845 - Gesuch des Friedrich Ganz, konzessionierter Schauspieldirektor für die Provinz Sachsen, 1845 - Fürsprache der Stadt Münster für den Schauspieldirektor Böttner in Erfurt, 1846 - Fürsprache des Schauspieldirektors Eduard Christiany wegen Aufführungen in Münster, 1846 - Fürsprache des Schauspielunternehmers Carl Friedrich von der Osten, 1846 - Kautionsgestellung der Schauspieldirektoren August und Anton Pichler, 1847 - Gesuch des Schauspieldirektors August Merbitz aus der Provinz Sachsen, 1847 - Gesuch des Schauspielers Gustav Mewes in Berlin aus der aufgelösten Truppe des Obstfelder wegen eines Sommertheaters in Dortmund, 1848
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:19 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 3. Behörden und Einrichtungen des Staates und der Selbstverwaltung nach 1816 (Tektonik)
- 3.1. Innere Verwaltung (K) (Tektonik)
- 3.1.1. Oberpräsidium (Tektonik)
- 3.1.1.1. Oberpräsidium Münster (Tektonik)
- Oberpräsidium Münster (Bestand)
- 12. Handel und Gewerbe (Gliederung)
- 12.2. Gewerbe (Gliederung)
- 12.2.9. Einzelne Gewerbe (Gliederung)
- 12.2.9.12. Theater-, Lichtspielwesen, Schausteller (Gliederung)