Hans Weiss, Gemeinsmann zu Neckarzimmern, und seine Ehefrau Euphrosine bekunden, dass sie an Magister Johann Schneck, Pfarrer, und Johann Pahen, Schultheißen zu Neckarsteinach, den "pastoreygefellen daselbsten der kirchen zugehörig", eine jährlich zu Johannis Baptist [= 24. Juni] fällige Gült in Höhe von 2 Gulden um 40 Gulden Kapital (den Gulden zu 17 ½ Schilling Pfennige) verkauft haben. Die Verkäufer quittieren über die Kaufsumme und setzen ihr näher beschriebenes Haus mit Hofstatt in Neckarzimmern zu Unterpfand. Die Wiederlösung der Gült zum selben Preis bleibt vorbehalten.