Verschiedene Angelegenheiten der Pfarrei Azendorf: Schuldnerregister (1573); Arbeitskontrakte des Gotteshausverwalters Christoph Rab mit dem Maurer Jobst Karl und dem Ziegeldecker Hans Schmied, beide aus Thurnau; Urkunde Martin Förtschs des Älteren und des Jüngeren über die Gewährung eines Leibgedings und eines Stück Feldes an Kunigunde Ernst im Tausch gegen die bereits vorgenommene Überlassung einer Wiese an das Gotteshaus Azendorf (1468, Abschrift); Brief über den Kauf einer halben Reuthwiese in den Stöcken bei Döllnitz durch das Gotteshaus Azendorf von Hans Mülner zu Heubsch (1469, Abschrift); strittiger Übergang zweier Äcker vom Gotteshaus Azendorf an das Gotteshaus Kasendorf (1594); Designation der Pfarr-, Gotteshaus- und Schulgüter zu Azendorf (1709); Besitzverhältnisse des halben pfarrlehenbaren Hofes zu Azendorf (1712-1736); Nachlassangelegenheiten beim Kastenamt Thurnau bezüglich Azendorfer Pfarrgüter (1726-1764); Empfangsbestätigung des Conrad Greyff für die aus einem Vermächtnis von den Azendorfer Gotteshauspflegern Fritz Kreutzer und Fritz Geiger erhaltenen sieben Taler für ein Aufhaltsbüchlein an die dortige Kirche (1619)