Manuskripte und Vorträge, auch von Dritten, u.a.:
Vollständigen Titel anzeigen
Rossow-Walter 1369
II 3/1
Rossow-Walter Walter-Rossow-Archiv
Walter-Rossow-Archiv >> 03. Manuskripte >> 03.01 Literarisch/theoretische Texte
1957 - 1990
Enthält: Bl.1-12 Helmut Schelsky: "Freizeit und Landschaft", Vortrag, 9.4.1970; Bl.13-38 Christoph Valentien: "Planung und Entwurf in der Landschaftsarchitektur", Vortrag, 18.5.1979; Bl.39-114 Frei Otto: "Chance", Redekonzept zur Eröffnung des Bauhaus-Archivs, 1.12.1979; Bl.115-144 Hillebrecht: "Landeshauptstadt - Bundeshauptstadt - politische und städtebauliche Gestaltungsaufgaben", Referat, 21.1.1980; Bl.145-188 Aloys Bernatzky: "Die Regeneration der Stadtregion und das Grün", 1963; Bl.189-199 Alwin Seifert: "Die Grünflächen der Stadt", Gutachten, 1957; Bl.200-221Hans Paul Bahrdt: "Wandlungen des kommunalpolitischen Bewusstseins"; Bl.222-224 E.O. Genzsch: "Forschungsvorhaben "Stadterneuerung" Volkswirtschaft" und "Abhängigkeit zwischen der Verkehrs- und Energiewirtschaft" in "Praktische Energiekunde", Heft 5/1961; Bl.225-232 unbekannt: "Einleitung und allgemeine Grundlagen", [um 1956] Bl.233-234 Felix von Nedden: "Gedanken zu einem statistischen Bevölkerungsbild", 1961 Bl.235-241 Josef Lehmbrock: "Nachbarschaft und Freiheit", Zeitungsartikel, 15.7.1961, dabei: Korrespondenz, Notizen; Bl.242-246 Walter Rossow: "Grünflächen im Wohnungsbau", 9.12.1963; Bl.247-250 Walter Rossow: "Städtebau und Landschaft", 1957; Bl.251-260 Walter Rossow: "Landesplanung - Flächen mit beschränkter Nutzung", Mai 1990; Bl.261-262 Walter Rossow: "Bauen in der Landschaft, Landzerstörung - Landeskultur", o.D.; Bl.263-265 Walter Rossow: "Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen für den Menschen", 1987; Bl.266-277 Walter Rossow: "Die Landschaft muss das Gesetz werden", Manuskript, o.D.; Bl.278-285 Walter Rossow: "Raumordnung oder die Schwierigkeit das ganze zu erfassen", Feb. 1971; Bl.286-292 Walter Rossow, Manuskriptfragmente, Notizen Bl.293-294 Auszug eines Interviews Bernd Roling mit dem Ministerpräsidenten Lothar Späth, 8.10.1987; Bl.295-297 "Werk und Zeit", Heft 12/1959; Heft 3/1960; Heft 3/1962; mit Beiträgen von Walter Rossow, Josef Lembrock, Hans Schwippert, Karl Otto Bl.298 Wasserstraßenkarte Deutschland Bl.299 Höhenkarte Saarbrücken.
299 Blatt/Stück
Archivale
Aufzeichnungsform: Maschinenschrift, Handschrift, Drucke, Kopien
Provenienz: BAU 2003/3
Provenienz: BAU 2003/3
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ