Arbeitsunterlagen
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BArch MfS BV Lpz KD Lpz-Stadt/1150
KD Lpz-Stadt 1150
BArch MfS BV Lpz KD Lpz-Stadt BV Leipzig, Kreisdienststelle Leipzig-Stadt
BV Leipzig, Kreisdienststelle Leipzig-Stadt >> Teil 2: Kreisdienststelle Leipzig-Stadt, MfS-Bezirksverwaltung Leipzig >> Teil 2: KD Leipzig-Stadt, MfS-BV Leipzig >> Politisch-operative Arbeit >> Mitarbeiterunterlagen
1982 - Nov. 1989
Enthält v.a.:
Information zur Aufnahme von Personen in die Dokumentation -R- des MdI. - Regelung zur Verfahrensweise bei der Erfassung von Personen auf dem Sicherungsvorgang XIII 1198/68. - Aufstellung aller "rechtswidrigen" Ersuchen (RE) von Mitarbeitern des katholischen St. Elisabeth-Krankenhauses. - Aufstellung der ständigen Geistlichen der evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsen, Bezirk Leipzig. - Information über eine Einwohnerversammlung im Bezirkskrankenhaus für Psychiatrie zu Heizungsproblemen und Bauvorhaben. - Aufgabenstellung zur Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit anlässlich der POP-Messen. - Maßnahmeplan zur Vorbereitung der Kreistagswahlen. - Information zum TOV (Teil Operativer Vorgang) "Händler". - Information zu Maßnahmen der Stadtzentrumsgestaltung anlässlich der Leipziger Frühjahrsmesse 1984. - Beschluss des Rates der Stadt Leipzig zur Gestaltung des Leipziger Stadtzentrums bis 1990. - Objektübersicht der Abteilung XVIII, gegliedert nach Referaten. - Übersicht zu den bis zum 31. Dez. 1985 angelegten Operativen Personenkontrollen (OPK). - Übersicht zu DDR-Bürgern mit Reisesperre für den Zeitraum 5. - 08. Dez. 1986. - Informationen zur Freiluftgaststätte Auensee. - Wohngebietsaufteilungen innerhalb der Stadtbezirke Leipzig Mitte, Süd und Südost für den Sicherungseinsatz am 26. Apr. 1987 (mit aufgeklebten Stadtplanausschnitten). - Rapport des Verbindungsoffiziers des MfS zum Operativstab des Rates der Stadt. - Bestätigung und Meldelisten von NSW-Touristen zum Europapokal-Endspiel des 1. FC (Fußballclub) Lok Leipzig in Athen. - Liste von zugeführten Personen zum VPKA Leipzig. - Information eines Mitarbeiters zum Aufenthalt seines Vaters in der BRD. - Information zu einem geplanten Skinheadtreff. - Zu prinzipiellen Fragen der Beziehung zwischen Staat und Kirche. - Rapportentwurf mit Hinweisen auf die Operativen Vorgänge (OV) "Mango", "Schacher", "Druck", "Härter", "Modell", "Salamander", "Lukas", "Auto", "Redukal", "Leo", Riefe", "Pflaufe" (?), "Redakteur" und die OPK "Tramp", "Fotograf", "Leuchte", "Korpus", "Gestalter", "Fotograf", "Süd". - Chronologische Übersicht zu operativ-relevanten Aktivitäten. - Absprachebericht zu NSW-Journalisten und NSW-Diplomaten. - Übersicht zu den Aufgabenbereichen des Referates XVIII/3. - Aufstellung der Mitglieder des Stadtvorstandes. - Entwurf Arbeitsentschließung zur VIII. Stadtdelegiertenkonferenz der GST, Stadtvorstand Leipzig.
Information zur Aufnahme von Personen in die Dokumentation -R- des MdI. - Regelung zur Verfahrensweise bei der Erfassung von Personen auf dem Sicherungsvorgang XIII 1198/68. - Aufstellung aller "rechtswidrigen" Ersuchen (RE) von Mitarbeitern des katholischen St. Elisabeth-Krankenhauses. - Aufstellung der ständigen Geistlichen der evangelisch-lutherischen Landeskirche Sachsen, Bezirk Leipzig. - Information über eine Einwohnerversammlung im Bezirkskrankenhaus für Psychiatrie zu Heizungsproblemen und Bauvorhaben. - Aufgabenstellung zur Gewährleistung der Ordnung und Sicherheit anlässlich der POP-Messen. - Maßnahmeplan zur Vorbereitung der Kreistagswahlen. - Information zum TOV (Teil Operativer Vorgang) "Händler". - Information zu Maßnahmen der Stadtzentrumsgestaltung anlässlich der Leipziger Frühjahrsmesse 1984. - Beschluss des Rates der Stadt Leipzig zur Gestaltung des Leipziger Stadtzentrums bis 1990. - Objektübersicht der Abteilung XVIII, gegliedert nach Referaten. - Übersicht zu den bis zum 31. Dez. 1985 angelegten Operativen Personenkontrollen (OPK). - Übersicht zu DDR-Bürgern mit Reisesperre für den Zeitraum 5. - 08. Dez. 1986. - Informationen zur Freiluftgaststätte Auensee. - Wohngebietsaufteilungen innerhalb der Stadtbezirke Leipzig Mitte, Süd und Südost für den Sicherungseinsatz am 26. Apr. 1987 (mit aufgeklebten Stadtplanausschnitten). - Rapport des Verbindungsoffiziers des MfS zum Operativstab des Rates der Stadt. - Bestätigung und Meldelisten von NSW-Touristen zum Europapokal-Endspiel des 1. FC (Fußballclub) Lok Leipzig in Athen. - Liste von zugeführten Personen zum VPKA Leipzig. - Information eines Mitarbeiters zum Aufenthalt seines Vaters in der BRD. - Information zu einem geplanten Skinheadtreff. - Zu prinzipiellen Fragen der Beziehung zwischen Staat und Kirche. - Rapportentwurf mit Hinweisen auf die Operativen Vorgänge (OV) "Mango", "Schacher", "Druck", "Härter", "Modell", "Salamander", "Lukas", "Auto", "Redukal", "Leo", Riefe", "Pflaufe" (?), "Redakteur" und die OPK "Tramp", "Fotograf", "Leuchte", "Korpus", "Gestalter", "Fotograf", "Süd". - Chronologische Übersicht zu operativ-relevanten Aktivitäten. - Absprachebericht zu NSW-Journalisten und NSW-Diplomaten. - Übersicht zu den Aufgabenbereichen des Referates XVIII/3. - Aufstellung der Mitglieder des Stadtvorstandes. - Entwurf Arbeitsentschließung zur VIII. Stadtdelegiertenkonferenz der GST, Stadtvorstand Leipzig.
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:38 MESZ
Hierarchie
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- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Staatssicherheit (Tektonik)
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