Verwaltung des Armenhospitals St. Johann in Bonn
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BR 0009, 1511
BR 0009 Regierung Köln, Medizinalia (Gesundheitswesen, Veterinärwesen und Sozialwesen 1811-1931)
Regierung Köln, Medizinalia (Gesundheitswesen, Veterinärwesen und Sozialwesen 1811-1931) >> 1. Gesundheitswesen >> 1.5. Krankenanstalten
1829-1860
Enthaeltvermerke: Enthält: u.a. Entwurf der Statuten des Geselligen Hospitalvereins (1846); Statuten des Brüderlichen Hospital-Bauvereins (1846); Statuten des Werktätigen Hospitalvereins (1847] Darin: gedr. Statut des Hospital-Vereins zu Bonn (1842); Hospitalverein, An unsere Mitbürger (1846); Die Association, ihre Kämpfe und ihre Gegener. Oder: Der Hospitalbau zu Bonn. Eine wahre Geschichte (Köln 1848); Hospital-Verein. Entwurf der Statuten (1848); Reglement über das Religionsverhältnis und den Krankenbesuch im Hospital zum Hl. Johannes (1851)
Regierung Köln
Sachakte
Bonn; Armenhospital St. Johann
Armenhospitäler
Hospitalvereine
Bonn; Geselliger Hospitalverein
Bonn; Werktätiger Hospitalverein
Bonn; Brüderlicher Hospital-Bauverein
Bonn; Hospitalverein
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.05.2026, 09:32 MESZ