Enthüllung von Denkmälern und Grundsteinlegungen an Orten außerhalb Münchens
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BUR-1745
Bürgermeister + Rat 2358/2
BUR Bürgermeister und Rat
Bürgermeister und Rat >> 02 Vom Erlaß des Gemeindeedikts (1818) bis zum Ende des 2. Weltkrieges (1945) >> 02.04 Repräsentation, Ehrungen >> 02.04.01 Denkmäler und Gedenktafeln >> 02.04.01.01 Sammelakten
1834-1895
Enthält u.a.: Aventin-Denkmal in Abensberg (1861); Schlußsteinsetzung am neuen Rathaus der Stadt Wien (1883); Luitpold-Brunnen in Traunstein (1894); Eröffnung des Nord-Ostsee-Kanals (1895); König-Ludwig-II-Denkmal in Murnau (1894); Theresia-Mineralband in Greifenberg (1846); König-Otto-Kapelle in Kiefersfelden (1834); Mozart-Denkmal in Salzburg (1842); Eröffnung des Ludwigs-Kanals in Nürnberg/Erlangen; Ulmer-Münsterfest (1890)
Archivale
Luitpold, Prinzregent
Mozart, Wolgang Amadeus
Abensberg
Erlangen
Greifenberg
Kiefersfelden
Ludwigs-Kanal
Murnau
Nord-Ostsee-Kanal
Salzburg
Traunstein
Wien
Aventin (Turmair, Johannes)
Ludwig II., König
Otto I., König von Griechenland
Aventin-Denkmal
König-Ludwig-II-Denkmal in Murnau
König-Otto-Kapelle in Kiefersfelden
Luitpold-Brunnen in Traunstein
Mozart-Denkmal in Salzburg
Ulmer-Münsterfest
Grundsteinlegungen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datengeber zu klären.
2025-04-28T09:53:34+0200
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Stadtarchiv München (Archivtektonik)
- 2. Akten und Amtsbücher (Tektonik)
- 2.1. Stadtverwaltung (Tektonik)
- Bürgermeister und Rat (Bestand)
- 02 Vom Erlaß des Gemeindeedikts (1818) bis zum Ende des 2. Weltkrieges (1945) (Gliederung)
- 02.04 Repräsentation, Ehrungen (Gliederung)
- 02.04.01 Denkmäler und Gedenktafeln (Gliederung)
- 02.04.01.01 Sammelakten (Gliederung)