Protokoll Nr. 90/70.- Umlauf am 20. Oktober 1970: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/62023
DY 30/J IV 2/3A/1945
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1970
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1681 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1945 bis 1946 Beschlussauszüge: DY 30/5465 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einladung einer Delegation des Staatsrates und der Regierung der DDR in die Demokratische Republik Somalia - 2. Wiederaufnahme der direkten Kontakte zwischen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und dem Bund der Kommunisten Jugoslawiens - 3. Abberufung und Berufung als Stellvertreter des Ministers für Verarbeitungsmaschinen und Fahrzeugbau - 4. Abberufung des Genossen Hermann Grosse als Stellvertreter des Ministers für Verarbeitungsmaschinen- und Fahrzeugbau - 5. Neubesetzung der Funktion des Stellvertreters des Leiters der DDR-Delegation in der Ständigen Kommission des RGW für Schwarzmetallurgie - 6. Abberufung von Kadern der Hauptnomenklatur - 7. Umbesetzung der Funktion des Leiters des Lehrstuhls Imperialismusforschung am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 8. Ausscheiden des Genossen Paul Ickler aus der wissenschaftlichen Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 9. Neuwahl des Rektors an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - 10. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Tangerhütte - Meseberg - Möhring - 11. Teilnahme einer Delegation am Kongress der katholischen kirchlichen Friedensbewegung Pax Christi Internationalis in London - 12. Teilnahme einer Delegation an den Feierlichkeiten anlässlich des 50. Jahrestages des Indischen Roten Kreuzes in Neu Delhi - 13. Teilnahme an der ersten Tagung der Internationalen Kommission zur Untersuchung der US-Kriegsverbrechen in Vietnam in Stockholm - 14. Teilnahme einer Delegation am 3. Internationalen Produktivitätskongress in Wien - 15. Teilnahme am Symposium des Internationalen Instituts für den Frieden in Wien - 16. Teilnahme an der VI. Weltkonferenz der Land-, Forst- und Plantagenarbeitergewerkschaften und an der II. Weltkonferenz der Gewerkschaften der Forstarbeiter in Nikosia - 17. Teilnahme an der Tagung des Internationalen Gewerkschaftskomitees für Sozialtouristik und Freizeit beim WGB in Brüssel - 18. Aufenthalt und Arbeit des algerischen Genossen Mahmoud Lathrache in der DDR - 19. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 20. Durchführung der Jahreshauptversammlungen in den Grundeinheiten und Abteilungsgruppen der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft - 21. Elektroenergieversorgung - 22. Beschluss zum Bericht über die derzeitige Liefersituation von Elektroenergie an westdeutsche Abnehmer - 23. Beschluss zum Schutze der souveränen Rechte und Interessen der DDR sowie zur Zurückweisung der westdeutschen Alleinvertretungsanmaßung in Auswertung der Straßenverkehrskonferenz der Vereinten Nationen 1968 in Wien - 24. Information über Konsultationsgespräche mit Genossen Demitschew, Sekretär des ZK der KPdSU, am 21./22. September 1970 zu Problemen der Vorbereitung der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 in München - 25. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB nach Italien - 26. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB zur nationalen Leitung des Allgemeinen Italienischen Gewerkschaftsbundes (ICGIL), Rom - 27. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zum Freundschaftsbesuch bei United Democratic Youth Organisation (EDON) Zypern - 28. Besuch der Sozialistischen Republik Rumänien durch eine Parteidelegation
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/1681 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 1945 bis 1946 Beschlussauszüge: DY 30/5465 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Einladung einer Delegation des Staatsrates und der Regierung der DDR in die Demokratische Republik Somalia - 2. Wiederaufnahme der direkten Kontakte zwischen der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands und dem Bund der Kommunisten Jugoslawiens - 3. Abberufung und Berufung als Stellvertreter des Ministers für Verarbeitungsmaschinen und Fahrzeugbau - 4. Abberufung des Genossen Hermann Grosse als Stellvertreter des Ministers für Verarbeitungsmaschinen- und Fahrzeugbau - 5. Neubesetzung der Funktion des Stellvertreters des Leiters der DDR-Delegation in der Ständigen Kommission des RGW für Schwarzmetallurgie - 6. Abberufung von Kadern der Hauptnomenklatur - 7. Umbesetzung der Funktion des Leiters des Lehrstuhls Imperialismusforschung am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 8. Ausscheiden des Genossen Paul Ickler aus der wissenschaftlichen Aspirantur am Institut für Gesellschaftswissenschaften beim ZK der SED - 9. Neuwahl des Rektors an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald - 10. Veränderung in der Besetzung der Funktion des 2. Sekretärs der Kreisleitung Tangerhütte - Meseberg - Möhring - 11. Teilnahme einer Delegation am Kongress der katholischen kirchlichen Friedensbewegung Pax Christi Internationalis in London - 12. Teilnahme einer Delegation an den Feierlichkeiten anlässlich des 50. Jahrestages des Indischen Roten Kreuzes in Neu Delhi - 13. Teilnahme an der ersten Tagung der Internationalen Kommission zur Untersuchung der US-Kriegsverbrechen in Vietnam in Stockholm - 14. Teilnahme einer Delegation am 3. Internationalen Produktivitätskongress in Wien - 15. Teilnahme am Symposium des Internationalen Instituts für den Frieden in Wien - 16. Teilnahme an der VI. Weltkonferenz der Land-, Forst- und Plantagenarbeitergewerkschaften und an der II. Weltkonferenz der Gewerkschaften der Forstarbeiter in Nikosia - 17. Teilnahme an der Tagung des Internationalen Gewerkschaftskomitees für Sozialtouristik und Freizeit beim WGB in Brüssel - 18. Aufenthalt und Arbeit des algerischen Genossen Mahmoud Lathrache in der DDR - 19. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 20. Durchführung der Jahreshauptversammlungen in den Grundeinheiten und Abteilungsgruppen der Gesellschaft für Deutsch-Sowjetische Freundschaft - 21. Elektroenergieversorgung - 22. Beschluss zum Bericht über die derzeitige Liefersituation von Elektroenergie an westdeutsche Abnehmer - 23. Beschluss zum Schutze der souveränen Rechte und Interessen der DDR sowie zur Zurückweisung der westdeutschen Alleinvertretungsanmaßung in Auswertung der Straßenverkehrskonferenz der Vereinten Nationen 1968 in Wien - 24. Information über Konsultationsgespräche mit Genossen Demitschew, Sekretär des ZK der KPdSU, am 21./22. September 1970 zu Problemen der Vorbereitung der XX. Olympischen Sommerspiele 1972 in München - 25. Entsendung einer Delegation des Bezirksvorstandes des FDGB nach Italien - 26. Entsendung einer Delegation des Bundesvorstandes des FDGB zur nationalen Leitung des Allgemeinen Italienischen Gewerkschaftsbundes (ICGIL), Rom - 27. Entsendung einer Delegation des Zentralrats der FDJ zum Freundschaftsbesuch bei United Democratic Youth Organisation (EDON) Zypern - 28. Besuch der Sozialistischen Republik Rumänien durch eine Parteidelegation
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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