Protokoll Nr. 110/78.- Umlauf am 7. September 1978: Bd. 1: Reinschrift
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BArch DY 30/58443
DY 30/J IV 2/3/2803
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Sekretariat des ZK der SED (Arbeits- und Reinschriftenprotokolle) >> 1971-1980 >> Sitzungen 1978 >> September >> Protokoll Nr. 110/78.- Umlauf am 7. September 1978
1978
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2803 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3198 Beschlussauszüge: DY 30/5560 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Würdigung des 30. Jahrestages der Hennecke-Bewegung - 2. Durchführung einer Beratung mit den 2. Sekretären der Bezirksleitungen der SED am 12. Oktober 1978 zur Vorbereitung der Parteiwahlen - 3. Kadermäßige Veränderungen in Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Suhl (Kleinpeter/Fritschler) - 4. Kadermäßige Veränderung des Sekretärs der Grundorganisation der SED im Ministerium für Kultur (Wege/Hafranke) - 5. Teilnahme einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR an einer Beratung zur Vorbereitung der Weltversammlung 1979 des Weltrates für die Blindenwohlfahrt in Helsinki - 6. Reise des Genossen Richard Sperl zum Internationalen Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam (Niederlande) - 7. Reise des Mitgliedes des Schriftstellerverbandes der DDR Erich Arendt und seiner ständigen Betreuerin, Hannelore Teutsch, in die BRD - 8. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 9. Namensverleihungen
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/2803 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 3198 Beschlussauszüge: DY 30/5560 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Würdigung des 30. Jahrestages der Hennecke-Bewegung - 2. Durchführung einer Beratung mit den 2. Sekretären der Bezirksleitungen der SED am 12. Oktober 1978 zur Vorbereitung der Parteiwahlen - 3. Kadermäßige Veränderungen in Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Suhl (Kleinpeter/Fritschler) - 4. Kadermäßige Veränderung des Sekretärs der Grundorganisation der SED im Ministerium für Kultur (Wege/Hafranke) - 5. Teilnahme einer Delegation des Blinden-und-Sehschwachen-Verbandes der DDR an einer Beratung zur Vorbereitung der Weltversammlung 1979 des Weltrates für die Blindenwohlfahrt in Helsinki - 6. Reise des Genossen Richard Sperl zum Internationalen Institut für Sozialgeschichte in Amsterdam (Niederlande) - 7. Reise des Mitgliedes des Schriftstellerverbandes der DDR Erich Arendt und seiner ständigen Betreuerin, Hannelore Teutsch, in die BRD - 8. Verleihung staatlicher Auszeichnungen - 9. Namensverleihungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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