Schleswig-Holstein.- Wahlkreiskorrespondenz Nordfriesland-Dithmarschen-Nord: Bd. 2
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BArch N 1282/113
BArch N 1282 Lauritzen, Lauritz
Lauritzen, Lauritz >> N 1282 Lauritz Lauritzen >> Schriftverkehr >> Politische Korrespondenz >> Schleswig-Holstein.- Wahlkreiskorrespondenz Nordfriesland-Dithmarschen-Nord
1974-1980
Enthält u.a.:
Gerd Ohlsen, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Heide und Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion Dithmarschen, 1976 - 1979;
Schleswig-Holsteinischer Philologenverband: Neuregelung der Anwärterbezüge, 1977;
Walter Polkehn, MdB, 1976;
Firma Randzus und Söhne, Husum: Arbeitsplatzsicherung durch Bundeswehraufträge;
Reichsbund der Kriegsopfer, Behinderten, Sozialrentner und Hinterbliebenen e. V., Kreisverband Nordfriesland: Sozialpolitischer Fragenkatalog, 1976;
Schutzstation Wattenmeer: Kernkraftwerke im Wattenmeer, 1976;
Ernst-Wilhelm Stojan, MdL Schleswig-Holstein, 1976 - 1977;
Vereinigung der Schleswig-Holsteinischen Unternehmensverbände e. V. / Unternehmensverband Rendsburg/Neumünster e. V., 1977;
Reinhard Ueberhorst, MdB, 1976;
Albert Vietor, Vorstandsvorsitzender der Neuen Heimat Städtebau- und Wohnungsgesellschaften: Investitionszuschüsse für den sozialen Wohnungsbau, 1977;
Alfred Wilkens, IG Bau, Steine, Erden-Verwaltungsstelle Husum: Neufassung des Berufsunfähigkeits-Begriffs, 1976;
Jürgen Ziegert, Bürgerinitiative Tönning: Erhaltung der Bundesbahnstrecke Husum - Tönning - St. Peter-Ording, 1976
Gerd Ohlsen, SPD-Ortsvereinsvorsitzender Heide und Mitglied der SPD-Kreistagsfraktion Dithmarschen, 1976 - 1979;
Schleswig-Holsteinischer Philologenverband: Neuregelung der Anwärterbezüge, 1977;
Walter Polkehn, MdB, 1976;
Firma Randzus und Söhne, Husum: Arbeitsplatzsicherung durch Bundeswehraufträge;
Reichsbund der Kriegsopfer, Behinderten, Sozialrentner und Hinterbliebenen e. V., Kreisverband Nordfriesland: Sozialpolitischer Fragenkatalog, 1976;
Schutzstation Wattenmeer: Kernkraftwerke im Wattenmeer, 1976;
Ernst-Wilhelm Stojan, MdL Schleswig-Holstein, 1976 - 1977;
Vereinigung der Schleswig-Holsteinischen Unternehmensverbände e. V. / Unternehmensverband Rendsburg/Neumünster e. V., 1977;
Reinhard Ueberhorst, MdB, 1976;
Albert Vietor, Vorstandsvorsitzender der Neuen Heimat Städtebau- und Wohnungsgesellschaften: Investitionszuschüsse für den sozialen Wohnungsbau, 1977;
Alfred Wilkens, IG Bau, Steine, Erden-Verwaltungsstelle Husum: Neufassung des Berufsunfähigkeits-Begriffs, 1976;
Jürgen Ziegert, Bürgerinitiative Tönning: Erhaltung der Bundesbahnstrecke Husum - Tönning - St. Peter-Ording, 1976
Lauritzen, Lauritz, 1910-1980
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:58 MESZ
Hierarchie
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