170 II, 1645
170 II Nassau-Oranien: Urkundenabschriften
Nassau-Oranien: Urkundenabschriften >> 17. Jahrhundert >> 2 1626-1650
1645
Enthält: Vergleich zwischen dem Stift Münster und der Landgrafschaft Hessen über die Abtretung münsterischer Kirchen, Klöster, Einkünfte und Renten
Enthält: Verkauf von Land am Geisenberg durch die Gemeinde Hintermeilingen an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Schenkung eines Grundstücks (Stövergrund) in Herborn durch Johann Stöver aus Siegen an den nassauischen Geheimen Rat und Hofmeister Jost Schöler
Enthält: Studium des Grafen Johann Ernst von Nassau-Hadamar
Enthält: Zustimmung des Grafen Heinrich von Nassau-Siegen in die Übergabe des Anteils des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen an der Grafschaft Nassau-Siegen durch Graf Georg Friedrich von Nassau-Siegen an Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Übergabe des Anteils des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen an der Grafschaft Nassau-Siegen durch Graf Georg Friedrich von Nassau-Siegen an Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Salvaguardia des Königs Ludwig XIII. von Frankreich für den Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Quittungen über die von Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen in Siegen erworbenen Gärten am herrschaftlichen Garten
Enthält: Tausch von Feld am Volpersberg zwischen Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg und der Gemeinde Herbornseelbach
Enthält: Abtretung der Rechte der Gräfin Christine von Nassau-Siegen an der Grafschaft Siegen an Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Vollmacht der Gräfin Ernestine Yolande von Nassau-Siegen für Abraham van Meldert zur Aufnahme von Hypotheken
Enthält: Erwerb von Wiesen in Fachingen von Thomas Knecht in Limburg durch Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält: Verkauf von Haus und Hof des Peter Herpel in Obernhof an Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält: Zeugnisse über das Studium des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen in Löwen
Enthält: Depositionsschein des J. de Bucquoy über eine Obligation des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält: Erbkauf über eine Hofreite in Offheim zwischen Pter Dieffenbach und Wilhelm Kesseler
Enthält: Verkauf von Land am Geisenberg durch die Gemeinde Hintermeilingen an Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält: Schenkung eines Grundstücks (Stövergrund) in Herborn durch Johann Stöver aus Siegen an den nassauischen Geheimen Rat und Hofmeister Jost Schöler
Enthält: Studium des Grafen Johann Ernst von Nassau-Hadamar
Enthält: Zustimmung des Grafen Heinrich von Nassau-Siegen in die Übergabe des Anteils des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen an der Grafschaft Nassau-Siegen durch Graf Georg Friedrich von Nassau-Siegen an Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Übergabe des Anteils des Grafen Wilhelm von Nassau-Siegen an der Grafschaft Nassau-Siegen durch Graf Georg Friedrich von Nassau-Siegen an Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Salvaguardia des Königs Ludwig XIII. von Frankreich für den Grafen Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg
Enthält: Quittungen über die von Gräfin Margarethe von Nassau-Siegen in Siegen erworbenen Gärten am herrschaftlichen Garten
Enthält: Tausch von Feld am Volpersberg zwischen Graf Ludwig Heinrich von Nassau-Dillenburg und der Gemeinde Herbornseelbach
Enthält: Abtretung der Rechte der Gräfin Christine von Nassau-Siegen an der Grafschaft Siegen an Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen
Enthält: Vollmacht der Gräfin Ernestine Yolande von Nassau-Siegen für Abraham van Meldert zur Aufnahme von Hypotheken
Enthält: Erwerb von Wiesen in Fachingen von Thomas Knecht in Limburg durch Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält: Verkauf von Haus und Hof des Peter Herpel in Obernhof an Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez
Enthält: Zeugnisse über das Studium des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen in Löwen
Enthält: Depositionsschein des J. de Bucquoy über eine Obligation des Grafen Ernst Kasimir von Nassau-Diez
Enthält: Erbkauf über eine Hofreite in Offheim zwischen Pter Dieffenbach und Wilhelm Kesseler
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 14:07 MESZ