Grüne und Lehrstellenaktion des SWR
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 D993107/103
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 3/002 Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999
Hörfunksendungen des SWR aus dem Jahre 1999 >> April 1999
Donnerstag, 22. April 1999
1) Zerreißprobe: Die Grünen und der Kosovo-Konflikt. Hintergrund: Schon in der fünften Woche bombardieren Nato-Luftverbände Serbien. Der grüne Bundesaußenminister Joschka Fischer geht davon aus, daß der Krieg noch drei Wochen andauern wird. Unter den Grünen im Lande ist das Bombardement umstritten.
a) Umfrage zur grünen Seelenlage.
b) Zur Lage der Flüchtlinge in Albanien.
c) Zerrissen, aber nicht gespalten - die Grünen vor ihrem Landesparteitag: Studio-Streitgespräch mit der Bundestagsabgeordneten Monika Knoche, Kritikerin der Bombardements, und mit dem Fraktionsvorsitzenden Fritz Kuhn, Befürworter der Bombardements.
2) "Lust auf Arbeit" lautet das Motto der Lehrstellenaktion des SWR. Von rund 40.000 arbeitslosen Jugendlichen hat die Hälfte keine Ausbildung.
a) "Lehrlinge sind unsere Altersversicherung": Gespräch mit dem Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Horst Mehrländer.
b) Zahlen, Daten, Fakten - was Land und Kommunen tun, um Jugendlichen zu einem Ausbildungsplatz zu verhelfen.
c) Einsatz lohnt sich - der Wendlinger Oberbürgermeister als Lehrstellenvermittler. Telefon-Interview mit Oberbürgermeister Andreas Hesky.
d) Bürokratenstreich: Bürgermeisterämter dürfen nicht mehr ausbilden.
e) Alltagssorgen - ein Berufsberater berichtet aus der Praxis: Studio-Interview mit Peter Klausen.
a) Umfrage zur grünen Seelenlage.
b) Zur Lage der Flüchtlinge in Albanien.
c) Zerrissen, aber nicht gespalten - die Grünen vor ihrem Landesparteitag: Studio-Streitgespräch mit der Bundestagsabgeordneten Monika Knoche, Kritikerin der Bombardements, und mit dem Fraktionsvorsitzenden Fritz Kuhn, Befürworter der Bombardements.
2) "Lust auf Arbeit" lautet das Motto der Lehrstellenaktion des SWR. Von rund 40.000 arbeitslosen Jugendlichen hat die Hälfte keine Ausbildung.
a) "Lehrlinge sind unsere Altersversicherung": Gespräch mit dem Staatssekretär im Wirtschaftsministerium, Horst Mehrländer.
b) Zahlen, Daten, Fakten - was Land und Kommunen tun, um Jugendlichen zu einem Ausbildungsplatz zu verhelfen.
c) Einsatz lohnt sich - der Wendlinger Oberbürgermeister als Lehrstellenvermittler. Telefon-Interview mit Oberbürgermeister Andreas Hesky.
d) Bürokratenstreich: Bürgermeisterämter dürfen nicht mehr ausbilden.
e) Alltagssorgen - ein Berufsberater berichtet aus der Praxis: Studio-Interview mit Peter Klausen.
SWR 1
0:27:50; 0'27
Audio-Visuelle Medien
Albanien [AL]
Kosovo [RKS]
Serbien [SRB]
Berufswelt: Berufsausbildung: Lehrling
Berufswelt: Berufsberatung
Krieg: Kosovo-Krieg
Partei: Grüne: Kosovo-Krieg
Rundfunk: Hörfunk
Volk: Kosovo-Albaner
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ
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