Raumüberwachung - Gespräch eines Strafgefangenen mit seinem Anwalt über den Wunsch nach Verlegung aus der Haftanstalt Hohenschönhausen in eine andere Haftanstalt
Vollständigen Titel anzeigen
BArch MfS HA VII Tb/53
HA VII-Tb 53
BArch MfS HA VII Tb Hauptabteilung VII (Abwehrarbeit im Ministerium des Innern und der Deutschen Volkspolizei) - Tonbänder
Hauptabteilung VII (Abwehrarbeit im Ministerium des Innern und der Deutschen Volkspolizei) - Tonbänder >> MfS–Hauptabteilung VII (HA VII) – Tonbänder >> HA VII - Tonbänder >> Vernehmung, Befragung, Prozesse, Strafvollzug >> Strafvollzug
[1982]
Enthält:
Spieldauer 53 min
Enthält u.a.:
Haft in Bautzen I und Bautzen II. - Hungerstreik. - Briefe mit Beschwerden an Erich Mielke. - Wunsch der Verlegung in die Haftanstalt Bützow. - Mitgliedschaft in der Westberliner CDU.
Spieldauer 53 min
Enthält u.a.:
Haft in Bautzen I und Bautzen II. - Hungerstreik. - Briefe mit Beschwerden an Erich Mielke. - Wunsch der Verlegung in die Haftanstalt Bützow. - Mitgliedschaft in der Westberliner CDU.
Audiovisuelles Medium
deutsch
Vgl.: MfS HA VII/Tb/38
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Ministerium für Staatssicherheit (Zentrale) (Tektonik)
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- Hauptabteilung VII (Abwehrarbeit im Ministerium des Innern und der Deutschen Volkspolizei) - Tonbänder (Bestand)
- MfS–Hauptabteilung VII (HA VII) – Tonbänder (Gliederung)
- HA VII - Tonbänder (Gliederung)
- Vernehmung, Befragung, Prozesse, Strafvollzug (Gliederung)
- Strafvollzug (Gliederung)