Information über Bielefeld
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400,010/Zeitgesch. Samml., 05398
400,010/Zeitgesch. Samml. 400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung
400,10/Zeitgeschichtliche Sammlung >> 15 Stadtführer, Verwaltungsführer
1970 - 2011
Enthält: Artikel in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung: "Die Zukunft im Visier - Mit Hilfe einer eigenen "Demographiebeauftragten" sollen in Bielefeld Stadtvisionen Wirklichkeit werden"; Programm zum Jubiläum: "100 Jahre Altes Rathaus Bielefeld"; Artikel aus dem Bielefelder Spiegel über die Stadthalle Bielefeld; Informationen zum Thema Studieren in Bielefeld; Informationen (Broschüren, Hefte, Flyer, Blätter): "Die Polizei in unserer Stadt"; "Bielefeld Pakt"; "Stadtplan für Gäste"; "Führungen"; "Souveniers"; "Tourist-Card"; "Touristische Angebote"; "Parken in der Innenstadt"; "Pflasterarbeiten in der Bielefelder Altstadt"; "Bielefeld im Wandel - Die Transition Town Initiative Bielefeld stellt sich vor"; "Bielefeld Preis"; "Hauptbahnhof Bielefeld"; "Bielefelder Klimaschutz"; "Bielefelder Tag des Ehrenamtes"; "Aktion Mobil - Fachkonferenz: Mobilität verstehen und gestalten!"; "Fachbereich Verkehr: Wir machen die Stadt mobil!"; "Forum Jahnplatz - Einkaufen nach Lust und Laune"; Original-Ehrenurkunde der Heimatschutztruppe Merzig-Saar für die Stadt Bielefeld anläßlich der Wappenübergabe an das Ausbildungszentrum TV 46/1 Merzig-Saar; Infoblatt über Kasernen in Bielefeld; Information zur Neukonzeption des Bielefelder Kulturpreises; Informationen über die Kampagne: "Baukultur sehen lernen: Eröffnung der Sehstation auf dem Jahnplatz in Bielefeld"; Informationsflyer über ein Projekt im Rahmen der Sehstation: "Mach' ein Bild von Bielefeld!"; TOP Magazin Bielefeld Sonderausgabe Altstadt; Luftbild von der Bielefelder Innenstadt
Umfang: 2 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:34 MEZ