Geschichtliche Forschungen zum Unteren Schloss in siegen sowie Neugestaltung des Platzes am Unteren Schloss zu Beginn der 1920 er Jahre
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Best. D Stadtverwaltung Siegen, 1919-1945, Nr. 1421
Best. D Stadtverwaltung Siegen, 1919-1945
Stadtverwaltung Siegen, 1919-1945 >> L. Kultur-, Kirchen- und Schulwesen >> Kulturinstitute >> Museum >> Heimatschutz, Forschungen, Denkmalpflege und Gemeindewappen
01.01.1889-31.12.1920
Enthält: u.a.:
- Auszüge aus landesherrlichen Rechnungen zu Bauvorhaben und Reisekosten des fürsten Johann Moritz
- Aufsatz über die Baugeschichte der Fürstengruft und des Unteren Schlosses in Siegen
- Traskription des Protokolls des siegener Pfarrers Friedrich Herbst über eine Unterredung des Fürsten Johann Moritz mit den Siegener Bürgermeistern im Dezember 1663 über den Bau "einer Kapelle und fürstliches Begräbnis"
- Transkription eines Berichtes des Siegener Stadtschultheißen Joahnn Henrich Hatzfeld genannt Cambus an Fürst Johann Moritz vom 24.08.1670
- Transkription eines Berichtes des Baumeisters Mauritz Post an Fürst Johann Moritz vom 04.09.1670
Darin: - Grundriss des Unteren Schlosses vom 07.12.1889
- Plan des Regierungsbaumeisters Rave vom 19.11.1920 zur Umgestaltung des Platzes am Unteren Schloss
- Grundriss der Martinikirche in Siegen
- Fotos von Bauplänen des Mauritshaus in Den Haag sowie Abbildungen weiterer Bauwerke
- Annonce in der Kölnischen Zeitung (1917) über den Verkauf der besitzung "Berg und tal" bei Kleve
- korrigierte Fragmente eines Aufsatzes über den Ausbau des nassauischen Hofes zur Redidenz
- Ausgaben zur Siegener Zeitung aus dem Jahr 1921 mit Aufsätzen des H. Plitsch über das Untere schloss und die fürstengruft in Siegen
- Mitgliedsmarke des Siegener Beamten Konsum Vereins, ausgestellt auf Oberlehrer Dr. Kruse
- Auszüge aus landesherrlichen Rechnungen zu Bauvorhaben und Reisekosten des fürsten Johann Moritz
- Aufsatz über die Baugeschichte der Fürstengruft und des Unteren Schlosses in Siegen
- Traskription des Protokolls des siegener Pfarrers Friedrich Herbst über eine Unterredung des Fürsten Johann Moritz mit den Siegener Bürgermeistern im Dezember 1663 über den Bau "einer Kapelle und fürstliches Begräbnis"
- Transkription eines Berichtes des Siegener Stadtschultheißen Joahnn Henrich Hatzfeld genannt Cambus an Fürst Johann Moritz vom 24.08.1670
- Transkription eines Berichtes des Baumeisters Mauritz Post an Fürst Johann Moritz vom 04.09.1670
Darin: - Grundriss des Unteren Schlosses vom 07.12.1889
- Plan des Regierungsbaumeisters Rave vom 19.11.1920 zur Umgestaltung des Platzes am Unteren Schloss
- Grundriss der Martinikirche in Siegen
- Fotos von Bauplänen des Mauritshaus in Den Haag sowie Abbildungen weiterer Bauwerke
- Annonce in der Kölnischen Zeitung (1917) über den Verkauf der besitzung "Berg und tal" bei Kleve
- korrigierte Fragmente eines Aufsatzes über den Ausbau des nassauischen Hofes zur Redidenz
- Ausgaben zur Siegener Zeitung aus dem Jahr 1921 mit Aufsätzen des H. Plitsch über das Untere schloss und die fürstengruft in Siegen
- Mitgliedsmarke des Siegener Beamten Konsum Vereins, ausgestellt auf Oberlehrer Dr. Kruse
Siegerlandmuseum
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
04.06.2025, 09:09 MESZ
Hierarchie
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