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Ausstellungen der Akademie
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Preußische Akademie der Künste >> 08. Ausstellungen >> 08.3. Ausstellungen der Akademie der Künste
1926 - 1932
Enthält: Ausstellung neuer amerikanischer Baukunst, 1926: Rundschreiben an die Leihgeber der Ausstellung (Bl. 1), Liste der zur Eröffnung eingeladenen Gäste (Bl. 2-5). Lovis Corinth-Gedächtnisausstellung, 1926: Einleitung zum Katalog von Alexander Amersdorffer (Bl. 6-8). Frühjahrsausstellung, 1926: Listen der eingeladenen Künstler (Bl. 9-16). Schwarz-Weiß-Ausstellung/ Herbstausstellung, 1926: Liste der eingeladenen Künstler (Bl. 17), Abrechnungen (Bl. 18-20). Hans-Thoma-Ausstellung, 1927: Rechnung (Bl. 21). Frühjahrsausstellung, 1927: Endabrechnung (Bl. 22). Max-Liebermann-Ausstellung, 1927: Werbekarte, mit Abb. (Bl. 23), Endabrechnung und Statistik der verkauften Eintrittskarten (Bl. 24-27). Herbstausstellung, 1927: Liste der eingeladenen Künstler (Bl. 28), Endabrechnung und Einzelabrechnungen (Bl. 29-31). Albrecht-Dürer-Ausstellung, 1928: Endabrechnung und Einzelabrechnungen (Bl. 32-35).Frühjahrsausstellung 1928: Einnahmen-Abrechnung (Bl. 36), Mitteilung Amersdorffers an die Akademiekasse über die erfolgten Verkäufe, Übersichtsliste (Bl. 37f.). Max-Slevogt-Ausstellung, 1928: Einladungskarte zur Eröffnung (Bl. 39), Werbekarte, mit Abb. (Bl. 40), Abrechnung über die verkauften Eintrittskarten (Bl. 41), Endabrechnung (Bl. 42). Übersicht über geplante Ausstellungen für 1929 (Bl. 43). Frühjahrsausstellung, 1929: Bestimmungen, Druck (Bl. 44), Liste der nicht eingeladenen Künstler (Bl. 45), Endabrechnung (Bl. 46f.). Herbstausstellung, 1929: Endabrechnung (Bl. 48), Liste über die in der Ausstellung abgeschlossenen Verkäufe (Bl. 49f.), Kassenliste (Bl. 51). Rembrandt-Ausstellung, 1930: Briefentwurf an Wilhelm Waetzoldt zur Abrechnung der Ausstellung (Bl. 52), Endabrechnung und Einzelabrechnungen (Bl. 53-62), Abrechnungsheft über die Bücherverkäufe (Bl. 63). Frühjahrsausstellung, 1930: Endabrechnung (Bl. 64). Ausstellung von Meisterwerken aus den Preußischen Schlössern und Gärten, 1930: Werbekarte, mit Abb. (Bl. 65), Endabrechnung und Einzelabrechnungen (Bl. 66-80). Übersichten und Abrechnungen der Ausstellungen im Jahr 1931 (Bl. 81-86). Ausstellung von Werken moderner japanischer Maler, 1931: Einzelabrechnungen (Bl. 87-90). Frühjahrsausstellung, 1931: Endabrechnung (Bl. 91), Liste über die erfolgten Verkäufe (Bl. 92). Frank-Lloyd-Wright-Ausstellung, 1931: Endabrechnung (Bl. 93). Herbstausstellung, 1931: Bestimmungen, Druck (Bl. 94), Endabrechnung (Bl. 95-97). Ausstellung Altamerikanische Kunst, 1931/32: Liste eingeladener Gäste zu einer Tee-Runde in der Ausstellung (Bl. 98-101), Endabrechnung (Bl. 102-104). Ausstellung "Goethe und seine Welt", 1932: Einladungskarte zur Eröffnung (Bl. 105), Übersicht über Preise der Eintrittskarten (Bl. 106), Auflistung der abgeschlossenen Versicherungen für die Ausstellung (Bl. 107), vorläufige Endabrechnung (Bl. 108), Einzelabrechnungen, v.a. verkaufte Bücher betreffend (Bl. 109-120); Korrespondenz von Anton Kippenberg mit Alexander Amersdorffer wegen einmaliger Sonderzahlung an die an der Ausstellung beteiligten Helfer, Ausgabeanweisung (Bl. 121-123). Herbstausstellung, 1932: Bestimmungen, Druck (Bl. 124), Liste der einzuladenden Künstler (Bl. 125f.), Briefe von Emil Nolde und Karl Schmidt-Rottluff an Philipp Franck zur Beschickung der Ausstellung mit ihren Werken (Bl. 127f.), Endabrechnung (Bl. 129).
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.