Kläger: Georgina Henrietta Dorothea von Eyben, geb. Freiin von Schlitz, Frau des Friedrich von Eyben, und Hieronymus Wigand von Laffert, Etatsrat zu Kiel und Gutsbesitzer in Mecklenburg, namens seiner Kinder aus der Ehe mit Freiin Juliane Philippine Eustachie von Schlitz, Beklagte: Hamburger Gläubiger des Freiherrn Georg Heinrich von Görtz und seiner Frau: Johann Martin und Detlef Friedrich Dreyer, Tuchhändler, Gebhard Lüpke, Kramer, Lizentiat der Rechte Joachim Borgeest, namens einer Frau Anna Maria, geb. Wolff, für sich und andere Erben des Johann Christoph Wolff, Dr. Heinrich Kogge, Philip Ruben Fürst, Jacob Bielfeld & Co., August Wilhelm Borckenstein, Johann Fleischmann, namens seiner Frau Ilsabe Ko(c)k(en), und andere Erben des Tuchhändlers Johann Peter Kock, Paul Martin Clüver, Jacob Schacht, Johann Wilhelm Syling, Samuel Seumnicht, Franz Wilhelm Schilling, Johann Torlesse und Rudolf Berenberg, Gläubiger in anderen Orten: Graf Conrad Detlef Reventlow zu Brahetrolleborg, Ernst Joachim von Westphalen, namens seiner Frau Margaretha Apollonia, geb. von Cronhelm, Witwe des Heinrich Christian Stryck (Strück), zu Kiel, Freiherr Christian August von Schlitz genannt von Götz, zu Itzehoe, Gabriel und Carl Friedrich Schreiber, Etatsräte, Georg Christian Otte, Bürgermeister, Peter Cramer, Pastor, zu Schleswig als Direktoren des Schleswiger Waisenhauses, Nebenbeklagte: die Landesfürsten, Prozessvertreter: Dr. Johann Jacob Zwierlein, Lizentiat der Rechte Simon Henrich Gondela, Dr. Georg Melchior Hofmann, Lizentiat der Rechte Elias Adam Foersch, Lizentiat der Rechte Johann Werner, Lizentiat der Rechte Caesar Scheurer, Lizentiat der Rechte Lucas Andreas von Bostell, Lizentiat der Rechte Johann Eberhard Greineisen, Lizentiat der Rechte Eberhard Claus Carl von Blavier, Dr. Johann Gloy, Dr. Johann Wilhelm Ludolf, Streitgegenstand: Streit der Freiinnen von Schlitz mit den Gläubigern ihrer Eltern