Kurfürst Johann Georg III. von Sachsen belehnt den Hofmarschall Karl Gottfried von Bose auf Netzschkau mit dem bisher den Söhnen von Julius Hermann von Weißenbach, Julius Hermann, Christian Ernst und Otto Haubold, gehörige Mannlehn, seit dem 7. Juli 1687 in ein Allodial- und Erbgut verwandelten Schloss Neuschönfels mit allen Zugehörungen, namentlich Beiersdorf, Ebersbrunn, Hirschfeld, Lichtentanne, Oberneumarkt, Unterneumarkt, Rottmannsdorf und Schönfels.

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Sächsisches Staatsarchiv
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