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1971
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Verein der Berliner Künstlerinnen 1867 >> 01. Vereinsgeschichte
24.03.1970 - 22.03.1972, ohne Datum
Enthält: 1 Jahres[Kassen-]bericht 1971 von Frieda Amm-Kemnitz, Berlin, 22.03.1972 1 Jahresbericht 1971 - 1972 von Alice Brasse-Forstmann, o. A., hs. 1 Brief des VdBK an Albert Büsche [Presse], Berlin, 03.05.1971, masch. Dg. Betrifft: Ausstellungskritik 2 Briefe des VdBK an den Senator für Kunst und Wissenschaft, Berlin, 27.04.1971 - 27.10,1971, masch. Dg. Betrifft: Ausstellungsräume 1972 Geburtstagsgrüße an Frieda Amm-Kemnitz von Alice Brasse-Forstmann, Margarete Godon, Kat Kampmann, Becky Sandstede-Kirchberger, Claudia Gabriel, Katharina Pettke, Inge Senger, Käte Thierig, Herta Bärwinkel-Leue, Elisabeth Stein-Tiedemann, Editha Droth, Irene Goesche, Annelise Pilasik und Johanna Heyder, Berlin, 24.11.1971, hs. 1 Einladung zur Jahreshauptversammlung am 19.05.1971, Kopie, hs. 3 Protokolle der Mitgliederversammlungen am: - 24.03.1971, masch., hs. - 29.09.1971, masch., hs. - 27.10.1971, hs. 5 Anwesenheitslisten der Mitgliederversammlungen am: - 24.03.1971, hs. - 19.05.1971, hs. - 29.09.1971, hs. - 27.10.1971, hs. - 24.11.1971, hs. - 16.12.1971, hs. 1 Einladungskarte zur VdBK-Ausstellung: Das kleine Bild, 08.05.1971 - 29.05.1971 im Kunstkabinett Charlottenburg, Druck 1 Einladung zur Teilnahme und Ausstellungsbedingungen zur Sommerausstellung des VdBK, o. D., Kopie [schwer lesbar] 1 Einladung zur VdBK-Ausstellung in der Galerie des Vereins Berliner Künstler, Berlin, 20.07.1971, Kopie 2 Rezensionen der VdBK-Ausstellung vom 30.07.1971 - 22.08.1971 - Der Tagesspiegel, Nr. 7869, o. D., Kopie - Die Welt, 05.08.1971, Druck
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.