Familie Baumann und Klasing: Verschiedene Rechtsverträge, v.a. von Carl Eduard Baumann
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Kl - 1211
Kleine Erwerbungen
Kleine Erwerbungen >> 01. Kleiner Nachlass (verschiedenes)
1747 - 1895 (1966)
Enthält: Bescheinigung zum Kauf von Grabstätten auf dem "allgemeinen Gottesacker der evangelischen Gemeinde zu Solingen" von Carl Ed. Baumann (02.04.1951, 12.05.1852); Mietvertrag zwischen Carl Ed. Baumann als Vermieter und Wwe. Baumann als Anmieter für das "auf dem Kämpchen gelegenen Hause" (20.01.1858); Zeugnis der Reife für Friedrich Karl Baumann (* 02.01.1871), Schule: Gewerbeschule zu Barmen, Abteilung Technische Fachschule (20.03.1889); Mietvertrag zwischen Carl. Ed. Baumann und Wilhelm Scholl für das Haus "am Kämpchen" (20.01.1858); Pfändungsprotokoll der Fa. Klasing & Baumann für den Mieter Friedrich Carl Müller (Landgericht zu Elberfeld, 01.06.1855); "Contract" (Vertrag) zur Übernahme der Firma Wilh. Klasing ("Manufacturwaarengeschäft", Neustraße / Kämpchen), Inh. Wilhelm Klasing durch die Söhne C. W. und C. Eduard Klasing (01.09.1850); Vereinbarung zwischen dem Kaufmann Franz Phillip Rys (Köln) und W. Klasing betreff einer gemeinschaftlichen Schneidewand (1827); Ehevertrag zwischen Eduard Baumann junior und Mathilde Everts (11.04.1895); "Erbtheilungs-Contract Vermögen Clemens Benedict Berghausen und Ehegattin Anna Engela Meurers" (1755); "Obligation über 2000 Thaler für Abraham Grah von Karl Ed. Baumann" (23.04.1857); "Obligation über 6000 Thaler aufgenommen vom Notar Dahmen aus Solingen zu Gunsten der Wwe. Wilh. Arnold und Wwe. P. D. Lüneschloß gegen Eheleute Carl Ed. Baumann" (06.05.1867);
Archivale
Darin: "Lehr-Contract" (Lehrvertrag) zwischen Schleifer Gustav Clauberg zu Dorp und Schleifer Carl W. Ern für die Lehre des Sohnes August (05.01.1848); Abschrift des Protokolls für eine Gerichtssache Christian Harkort (21.07.1747); "Kauf- und Cessions-Contract zwischen dem Cessionar Loeb Christian aus Neuwied und Eheleute Johann Wilhelm Gerresheim und Helene Wilhelmine Amalie Schrick (Königliche Land- und Stadtgemeinde Hagen, Notar Johann Christian Raffelsiepen) (21.07.1747); Karte über die Lage der an der Neustrasse in Solingen gelegenen Häuser des Herrn Baumann" (aufgenommen am 18.03.1867 durch Geometer Stiehl); 2 Primawechsel: 29.08.1836 - Aussteller: Ed. Kirschbaum - Empfänger: C. W. Klasing, 11.02.1857 - Aussteller: Klasing & Baumann - Empfänger: Herm. Nicolai Müller; Einwilligung zur Löschung der Einschreibung von Eigentum, u.a. Eckhaus in Solingen "auf der Borse und am Gäßchen, sub Nummer 180", des Friedrich Peter Herstatt von der Leyen aus Köln (Fa. Johann David Herstatt) (04.05.1827);
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:41 MEZ