Studienzulassungen
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2.4. Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät >> 03. Studium, Aus- und Weiterbildung >> 03.01. Grundsatzfragen und Studienorganisation >> 03.01.02. Studienorganisation
1948-1962
Enthält u.a.: - Vorschläge von Herrn Hofmeister zur Bearbeitung der Zulassungen 1948/49. - Mitteilung des Landesministeriums über die Zulassungskontingente 1948/49. - Richtlinien für die Hochschulausschüsse zur Förderung des Studiums der Arbeiter und Bauern 1948. - Anordnung des Landesministeriums für die Vorauswahl der Studienbewerber durch die Kreisschulräte und Kulturämter 1948, 1949. - Bestimmungen der Verwaltung für Volksbildung für die Aufnahme von Studenten 1948, 1949. - Hinweise des Rektors zur Bearbeitung der Zulassungsanträge 1948, leerer Fragebogen für Studenten und Merkblatt der Universität für die Studienbewerber mit der Information über die eröffneten Fakultäten im Wintersemester. - Liste des Landesministeriums über die vorausgewählten Studienbewerber 1948. - Richtlinie für die Verleihung von Sonderstipendien 1949. - Hinweise des Vorsitzenden des Hochschulausschusses zur Bearbeitung der Stipendienanträge 1949/50. - Vorschläge der Institute für Sonderstipendien. - Bestätigung der Landesregierung über die Sonderstipendien an Hans-Dieter Mittag, Kurt Hacker, Joh. Erhard Scheibe, Erich Smetka, Erwin Pracht und Ehrenfried Bulka 1949. - Antrag für Sonderstipendium an Klaus-Peter Sogalla und Ablehnung durch den Rektor 1949. - Mitteilung des Landesministeriums über die Stiftung eines Preises für Forschungsarbeiten im Rahmen des Zweijahrplanes 1949. - Vorschlag der Fakultät für den Forschungspreis an die Studenten Günther, Sell und Rehm 1950. - Anforderung des Landesministeriums zur Planung der Zulassungsquoten und Zuarbeiten der Institute 1950. - Richtlinien und Durchführungsbestimmung für die Zulassung zur Arbeiter- und Bauernfakultät 1950. - Anweisung des Landesministeriums zur Zulassungsarbeit und zur namentlichen Zusammensetzung der Zulassungskommission 1950/51. - Kurze Auflistung über die Anzahl der Studierenden nach Herkunft und Parteizugehörigkeit 1950. - Hinweise des Studentendekans und Anweisung des Ministerium für Volksbildung über die Verleihung des Wilhelm-Pieck-Stipendiums 1951. - Bericht des Prorektors für Studienangelegenheiten zur 1. Arbeitstagung der Prorektoren zum Thema Zulassungsarbeit 1951 und Planung 1952. - Hinweise des Prorektors zur Zulassungsarbeit 1952/1953, Arbeitsrichtlinien des Prorektorates sowie Arbeits- und Terminplan für die Werbung der Zulassungsarbeit. - Anweisung und Richtlinie des Staatssekretariates zu den Zulassungen 1952/53. - Meldung der Fakultät zur Zulassungskapazität 1953/54. - Mitteilung des Staatssekretariates über die Weiterführung der Stipendienzahlung nach Examensabschluß 1955. - Anweisung und Richtlinie des Staatssekretariates über den Gebührenerlaß für Studierende 1956. - Meldung des Prorektors über Zulassungskontingente 1956/57, 1957/58 und die Zusammensetzung der Zulassungskommission. - Vorstellung der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen zur Immatrikulation 1958 und Muster der Verpflichtungserklärung. - Verzeichnis des Staatssekretariates über Zulassungsfachrichtungen 1959/60. - Mitteilung der Rechtsstelle 1961 zur Zusammensetzung der Stipendienkommission laut Verordnungen 1956-1957. - Beschwerde des Fachrichtungsleiters Biologie Prof. Kämpfe über Zulassungsbeschränkungen bei Lehrerstudenten der Fachkombination Biologie/Chemie 1962.
Enthält auch: - Vorschläge des Prorektors für Studienangelegenheiten und der FDJ-Hochschulgruppe zur Organisation des Studentenwettstreits 1962/63.
Band: Bd 1
Enthält auch: - Vorschläge des Prorektors für Studienangelegenheiten und der FDJ-Hochschulgruppe zur Organisation des Studentenwettstreits 1962/63.
Band: Bd 1
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:27 MEZ
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