Beschreibungen und Kaufbriefe von Höfen und Gütern in Greifenstein, Heiligenstadt, Kalteneggolsfeld, Oberleinleiter, Rotenstein und Stücht
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Nr. 161
BG. 05. 22.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 38 T 5 Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein
Gesamtarchiv Schenk von Stauffenberg: Akten Burggrub-Greifenstein >> E Herrschaften Burggrub und Greifenstein >> E 1 Allgemeines >> E 1.6 Güter und Herrschaftsrechte in verschiedenen Orten
1754-1756
Enthält: Beschreibung der Leithen, Felder und Wiesen des Heinrich Diestler auf der Greifensteiner Neuen Mühle; Verkauf eines Feldes "aufn Steinig" in Heiligenstadt durch Hans Helmreich an Elias Hofmann; Verkauf der Schenkstatt des Heinrich Knopf in Heiligenstadt; Beschreibung des von Johann Dörflein gekauften Wirtshauses in Heiligenstadt; Beschreibung des halben Hofs des Jakob Puf von Kalteneggolsfeld; Kaufbrief für Albert Dippolt von Oberleinleiter über den sogenannten halben Schneidmüllershof, von dem er die andere Hälfte schon besessen hat; Beschreibung des Siebershofs in Oberleinleiter; Beschreibung der Wiese im Heroldsgrund in Oberleinleiter des Hohenpölzer Schultheißen Michel Hönig; Beschreibung des Bäuerlein- und Ochsenhofs und Zolleis-Guts in Oberleinleiter; Beschreibung des Hofes Rotenstein; Kaufbrief und Güterbeschreibung für Hans Ott von Neudorf über ein Schenk von Stauffenbergisch lehenbares Gut in Stücht; Beschreibung des Gutes des Paul Burckard in Stücht
Darin: Kolorierte Karte der Wiese im Heroldsgrund in Oberleinleiter des Hohenpölzer Schultheißen Michel Hönig (21 x 23 cm, 1755)
Darin: Kolorierte Karte der Wiese im Heroldsgrund in Oberleinleiter des Hohenpölzer Schultheißen Michel Hönig (21 x 23 cm, 1755)
1 cm
Archivale
Burckard, Paul; Stücht
Diestler, Heinrich; Greifensteiner Neue Mühle
Dippolt, Albert; Oberleinleiter
Dörflein, Johann; Heiligenstadt
Helmreich, Hans; Heiligenstadt
Hofmann, Elias; Heiligenstadt
Hönig, Michel; Schultheiß in Hohenpölz
Knopf, Heinrich; Heiligenstadt
Ott, Hans; Neudorf (Heiligenstadt)
Puf, Jakob; Kalteneggolsfeld
Greifenstein, Heiligenstadt BA; Diestler, Heinrich
Greifenstein, Heiligenstadt BA; Mühle, die neue Mühle genannt
Heiligenstadt BA; Dörflein, Johann
Heiligenstadt BA; Helmreich, Hans
Heiligenstadt BA; Hofmann, Elias
Heiligenstadt BA; Knopf, Heinrich
Heiligenstadt BA; Lehengüter
Heiligenstadt BA; Schenkstätten
Heiligenstadt BA; Wirtshäuser
Hohenpölz, Heiligenstadt BA; Hönig, Michel (Schultheiß)
Hohenpölz, Heiligenstadt BA; Schultheiß Michel Hönig
Kalteneggolsfeld, Heiligenstadt BA; Lehengüter
Kalteneggolsfeld, Heiligenstadt BA; Puf, Jakob
Neudorf, Heiligenstadt BA; Ott, Hans
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Bäuerleinhof
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Dippolt, Albert
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Heroldsgrund (siehe auch unter H)
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Lehengüter
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Ochsenhof
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Schneidmüllershof
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Siebershof
Oberleinleiter, Heiligenstadt BA; Zolleis-Gut
Rotenstein, Burggrub, Heiligenstadt BA; Gut
Stücht, Heiligenstadt BA; Burckard, Paul
Stücht, Heiligenstadt BA; Lehengüter
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:45 MESZ
Hierarchie
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