Organisation des Ministeriums des Kultus und öffentlichen Unterrichts, Bd. 03
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11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts, Nr. 10335 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts
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1871 - 1896
Enthält u. a.: Personalangelegenheiten.- Kommunikation in Ordensangelegenheiten (Ordenskanzlei).- Carl Friedrich Wilhelm von Gerber.- Dr. phil. Theodor Vogel.- Schulrat Dr. Bornemann.- Staatsminister Paul von Seydewitz.- Verleihung des Großkreuzes vom Verdienstorden an den wirkl. Geheimen Rat Dr. Hübel.- Franz Wilhelm Kockel.- Dr. Friedrich Ernst Petzoldt.- Dr. Karl Robert Freiesleben.- Dr. jur. Carl Heinrich Moritz Waentig.- Freiherr von Welck.- Regierungsrat Johann Friedrich Kretzschmar.- Regierungsrat Dr. Wilhelm Franz Fürchtegott Böhme.- Verleihung des Komturkreuzes 2. Klasse vom Verdienstorden an die Geheimen Räte Dr. Feller und Dr. Gilbert, 1876.- Dr. Ilberg.- Verleihung des Komturkreuzes 2. Klasse an Geheimrat Petzold, 1882.- Verpflichtung Dr. Gilberts als "Controlcensor".- Verleihung des Verdienstordens 1. Klase an von Seydewitz, 1885.- Verzeichnis von Nebeneinkünften.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:14 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Sächsisches Staatsarchiv (Beständegliederung)
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- 02.03 Fachbehörden und nachgeordnete Einrichtungen (Tektonik)
- 02.03.06 Kultus und Unterricht (Tektonik)
- 02.03.06.01 Ministerium, zentrale Einrichtungen (Tektonik)
- Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts (Bestand)
- 01. Allgemeine Verwaltung und Personal (Gliederung)
- 01.01 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts (Gliederung)
- 01.01.01 Organisation und Geschäftsführung (Gliederung)