Wenig Anerkennung, wenig Geld - Pflegekräfte-Mangel und kein Ende
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/024 R130001/206
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/024 Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2013
Fernsehsendungen von SWR Fernsehen aus dem Jahre 2013 >> Unterlagen
17. Januar 2013
Die Warnungen kommen in immer kürzeren Abständen: Baden-Württemberg braucht mehr Altenpflegerinnen und Altenpfleger, sonst werde in einigen Jahren das Pflegesystem zusammenbrechen. Immer mehr Stellen in Altenheimen bleiben frei, errechnete diese Woche die Bundesagentur für Arbeit. Bis zum Jahr 2030 fehlen allein im Land 57.000 zusätzliche Pflegekräfte.
Wie kann das Problem behoben werden? Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) experimentiert mit einer privaten Pflegezusatzversicherung, die Union dachte über ein "Pflegejahr" nach dem Vorbild des abgeschafften Zivildienstes nach. Ob Hartz IV-Empfänger umgeschult werden könnten? Eine Idee jagt die andere. Der Erfolg? Null.
Wie kann das Problem behoben werden? Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) experimentiert mit einer privaten Pflegezusatzversicherung, die Union dachte über ein "Pflegejahr" nach dem Vorbild des abgeschafften Zivildienstes nach. Ob Hartz IV-Empfänger umgeschult werden könnten? Eine Idee jagt die andere. Der Erfolg? Null.
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Audio-Visuelle Medien
Jüttner, Stephanie
Trede-Kretzschmar, Eva
Geld
Pflege
Pflege: Altenheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
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