Otto Ernst Schweizer, Glückwunsch zum 70. Geburtstag Hans Scharouns
Vollständigen Titel anzeigen
Scharoun-Hans 3527
Scharoun-Hans Hans-Scharoun-Archiv
Hans-Scharoun-Archiv >> 06. Fotos >> 06.01 Werkfotos, projektbezogen
vor 20. September 1963
Enthält: Foto des Auditorium Maximum im Kollegiengebäude II der Universität Freiburg, (1955-1961) mit Widmung.
1 Blatt
Tusche auf Papier
Bild
Farbigkeit: schwarz-weiß
Fototyp: Abzug
Aufzeichnungsform: Handschrift
Provenienz: Altbestand
Fototyp: Abzug
Aufzeichnungsform: Handschrift
Provenienz: Altbestand
Glückwünsche von Mitgliedern der 5 Sektionen der Akademie der Künste zum 70. Geburtagstag Hans Scharouns 20.09.1963 als Briefe, Telegramme, Zeichnungen, Drucke, Fotografien, literarische Manuskripte, Kompositionen Baukunst 3500-3529 Bildende Kunst 3530-3560, 3654 Darstellende Kunst 3561-3615 Dichtung 3616-3643 Musik 3644-3653 je Sektion in einer leinenbezogenen Box verpackt
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:03 MEZ