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Bauten und Reparaturen auf der herrschaftlichen Wiese in der Küchthal unterhalb von Marienborn
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Enthaeltvermerke: Enthält u.a.: Reparatur von beschädigten Schützen auf der herrschaftlichen Küchthaler Wiese (1775-1776); Aufräumung des durch Marienborn geführten Hauptwässerungsgrabens zur untersten Küchthaler Wiese (1782); Aufgrabung des Wässerungskanals zur untersten Küchthaler Wiese, mit Kostenanschlag (1783); Anlegung eines Gewölbes über den Wässerungsgraben zur untersten Küchthaler Wiese, mit Kostenanschlägen (1782, 1786); Wiederherstellung eines auf der obersten Küchthaler Wiese entlang der Wieß unterhalb der Marienborner Brücke entstandenen Wasserschadens, mit Rechnungen (1784); Zimmer- und Teichgräberarbeiten auf der obersten Küchthaler Wiese, mit Rechnungen (1784-1785); Beiträge und Auslagen der Marienborner Hüttengewerkschaft zum herrschaftlichen Küchthaler Wiesenwehr bzw. des Wiesen- und Hüttenteichs, mit Kostenanschlägen (1784-1785, 1789); Rechnungen über Planier- und Bauarbeiten auf der obersten Küchthaler Wiese (1781); Errichtung von Wässerungsschützen durch die Privatwiesenerben oberhalb der untersten Küchthaler Wiese (1786); Erweiterung des Weißflusses an der Wiese des Gerichtsschöffen Achenbach zu Marienborn (1786); Wiederherstellung des durchbrochenen Wiesenwehrs auf der obersten Küchthaler Wiese, mit Kostenanschlägen (1789). Korrespondenten u.a.: Dapping (Dillenburg), Zimmermeister Johann Henrich Weber (Kaan), Landkeller Krämer (Siegen), Maurer Ludwig Feindler (Siegen), Johannes Michel (Burbach), Teichgräber Johannes Nöh der Ältere (Klafeld), Zimmermeister Johannes Bender (Klafeld), Lorsbach (Dillenburg), Wiesenknecht Johannes Möller, Zimmermeister Georg Afholderbach (Feuersbach).
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.