Stellenplan 1981
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Nr. 698
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 KfK-GF-1 Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung
Kernforschungszentrum Karlsruhe: Geschäftsführung >> Leitung und Organisation >> Geschäftsführung >> Betriebsablauf
15. Dezember 1980-6. Juli 1981
Enthält u.a.: Stellenkürzung 1982 (Stellungnahme des Vorstandes für den Vorsitzenden des Aufsichtsrates Staatssekretär Hans-Hilger Haunschild, Diskussion zwischen den Vorstandsmitgliedern Hellmut Wagner und Wolfgang Klose zum Entwurf); Änderungen im KfK-F+E-Programm zwischen 1975-1981 (PSB-Übersicht über beendete, abgebrochene und neu begonnene Vorhaben); Vorschläge zur Erhöhung der Flexibilität bei der Mittelbewirtschaftung (2/3-Regelung); Auflistung von PWA-Vorhaben
Enthält auch: Übersicht über Stellenbewilligungen 1971-1980; Übersicht über die atomrechtlichen Bewilligungen für das KfK; Rembser, Josef: "Großforschung in den 80er Jahren", Vortrag beim Kolloquium der Forschungszentren
Enthält auch: Übersicht über Stellenbewilligungen 1971-1980; Übersicht über die atomrechtlichen Bewilligungen für das KfK; Rembser, Josef: "Großforschung in den 80er Jahren", Vortrag beim Kolloquium der Forschungszentren
1 Fasz.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:04 MESZ
Hierarchie
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