Herzog Heinrich XVI. von Bayern verleiht Bischof Johann I. von Regensburg das auf dessen Lebenszeit beschränkte Recht, in seinen Hofmarken u. Herrschaften Eberspeunt (1), Velden (2) sowie über die hst.-rat. Eigenleute im Gericht Neunmarkgt (3) Gerichtsbarkeit mit Ausnahme der Halsgerichtsbarkeit auszuüben. S: A. A: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
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Herzog Heinrich XVI. von Bayern verleiht Bischof Johann I. von Regensburg das auf dessen Lebenszeit beschränkte Recht, in seinen Hofmarken u. Herrschaften Eberspeunt (1), Velden (2) sowie über die hst.-rat. Eigenleute im Gericht Neunmarkgt (3) Gerichtsbarkeit mit Ausnahme der Halsgerichtsbarkeit auszuüben. S: A. A: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Hochstift Regensburg Urkunden, BayHStA, Hochstift Regensburg Urkunden 722
GU Vilsbiburg 311
Registratursignatur/AZ: Schubl. 23 fol. 222 No 19
Zusatzklassifikation: hzl. Privileg
Hochstift Regensburg Urkunden
Hochstift Regensburg Urkunden >> 1401-1450
1408 März 28
Enthält: Fußnoten:
(1) Eberspoint (Gde. Velden, Lkr. Landshut)
(2) Velden (Lkr. Landshut)
(3) Neumarkt-Sankt Veit (Lkr. Mühldorf a.Inn)
siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
(1) Eberspoint (Gde. Velden, Lkr. Landshut)
(2) Velden (Lkr. Landshut)
(3) Neumarkt-Sankt Veit (Lkr. Mühldorf a.Inn)
siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Hochstift Regensburg Urkunden
Perg.
Urkundeneditionen
ger
Besiegelung/Beglaubigung: mit anhängendem Sg.
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: Littera ducis Hainrici quod episcopus Johanni Ratisbonensis habeat iudicare iudicialiter in Velden, Novo Foro prope Eberspeunt tempore vite sue et ne ultra von herzog Hainrich nidergerichtbarkheit zu Eberspainth und Velden betr.
Originaldatierung: Geschehen ... an mitichen nach dem negsten suntag als man singet letare ze mittervasten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1408
Monat: 3
Tag: 28
Äußere Beschreibung: B: 31,00; H: 20,00; Höhe mit Siegeln: 29,00
Siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Überlieferung: Or.
Sprache: dt.
Vermerke: RV: Littera ducis Hainrici quod episcopus Johanni Ratisbonensis habeat iudicare iudicialiter in Velden, Novo Foro prope Eberspeunt tempore vite sue et ne ultra von herzog Hainrich nidergerichtbarkheit zu Eberspainth und Velden betr.
Originaldatierung: Geschehen ... an mitichen nach dem negsten suntag als man singet letare ze mittervasten.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1408
Monat: 3
Tag: 28
Äußere Beschreibung: B: 31,00; H: 20,00; Höhe mit Siegeln: 29,00
Siegler: Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Altrep. (vor 1800): HSR 23-019
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Johann I. (v. Moosburg)
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Regensburg (krfr.St. Regensburg), Bistum/Hochstift: Bischöfe \ Johann I. (v. Moosburg)
Bayern, Herzogtum: Herzöge \ Heinrich XVI. (der Reiche)
Eberspoint (Gde. Velden, Lkr. Landshut), hst.-rat. Amt
Velden (Lkr. Landshut), Hofmark
Neumarkt-Sankt Veit (Lkr. Mühldorf a.Inn), bay. Amt: Gericht
Privileg: Gerichtsprivileg
Privileg: hzl.
Niedergerichtsbarkeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:39 MESZ
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