Angelegenheiten der Untertanen des Klosters Prüfening und der Propstei Haselbach
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Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen, BayHStA, Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen 6348
KL Fasz. 598 Nr. 23
KL Fasz. 598 Nr. 18 (Az. 6089 v. 1803 VII 9/13, 8051 v. 1803 VII 28, 12823 v. 1803 XI 7)
KL Fasz. 599 Nr. 26 (Az. 3795 v. 1803 V 26/30, 5175 v. 1803 VI 23/25)
Zusatzklassifikation: Prüfening (krfr. St. Regensburg): Benediktinerkloster
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen >> 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) >> 3.113. Prüfening (Benediktiner) >> 3.113.1. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) >> 3.113.1.4. Reichnisse und Untertanensachen
1803 Mai 26 - 1803 November 7
Enthält:
Errichtung von Briefen der freiwilligen Gerichtsbarkeit für die Untertanen; Gesuche des Georg Oberbauer, Küfer und Weinzierl in Matting, um Genehmigung zum Verkauf seines Gutes, des Mathias Rieger, Halbbauer in Lengfeld, um Consens ad hypothecandum und des Andreas Amman, "Ammer" in Buchhausen, um Consens ad alienandum; Bitte des Georg Zierer von Unterhaselbach mit drei Consorten um ein Vorlehen an Speise- und Saatgetreide; Protest des Georg Fischer von Prüfening gegen die Versteigerung eines von ihm erbrechtsweise besessenen Grundes mit Stadel
Darin:
Übergabs- und Austragsbrief für Johann Helmstreit, Söldner in Mitterhaselbach; Heiratsbriefe für Elisabetha Neuhauser von Mitterhaselbach sowie die Weinzierle Jakob Knittl und Mathias Alkofer von Matting
48 Bl.
Errichtung von Briefen der freiwilligen Gerichtsbarkeit für die Untertanen; Gesuche des Georg Oberbauer, Küfer und Weinzierl in Matting, um Genehmigung zum Verkauf seines Gutes, des Mathias Rieger, Halbbauer in Lengfeld, um Consens ad hypothecandum und des Andreas Amman, "Ammer" in Buchhausen, um Consens ad alienandum; Bitte des Georg Zierer von Unterhaselbach mit drei Consorten um ein Vorlehen an Speise- und Saatgetreide; Protest des Georg Fischer von Prüfening gegen die Versteigerung eines von ihm erbrechtsweise besessenen Grundes mit Stadel
Darin:
Übergabs- und Austragsbrief für Johann Helmstreit, Söldner in Mitterhaselbach; Heiratsbriefe für Elisabetha Neuhauser von Mitterhaselbach sowie die Weinzierle Jakob Knittl und Mathias Alkofer von Matting
48 Bl.
Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen
Amtsbücher / Akten
Medium: A = Analoges Archivalie
Alkofer: Mathias, Weinzierl in Matting
Ammann: Andreas, "Ammer" in Buchhausen (Mkt. Schierling)
Fischer: Georg, Bauer in Prüfening
Helmstreit: Johann, Söldner in Mitterhaselbach
Knittl: Jakob, Weinzierl in Matting
Neuhauser: Elisabetha, Söldnerin in Mitterhaselbach
Oberbauer: Georg, Küfer u. Weinzierl in Matting
Rieger: Mathias, Halbbauer in Lengfeld (Mkt. Bad Abbach)
Zierer: Georg, Söldner in Unterhaselbach
Haselbach (Oberhaselbach, Mkt. Mallersdorf-Pfaffenberg, Lkr. Straubing-Bogen), Propstei (Kl. Prüfening): Untertanen
Prüfening (krfr. St. Regensburg), Kloster: Gründe
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:40 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 1 Abteilung I: Ältere Bestände (Tektonik)
- 1.2 Kurbayern (Tektonik)
- Landesdirektion (Tektonik)
- Kurbayern Landesdirektion von Bayern in Klostersachen (Bestand)
- 3. Spezialakten zu einzelnen Klöstern in Altbayern (Provinzen Bayern, Neuburg und Oberpfalz) (Gliederung)
- 3.113. Prüfening (Benediktiner) (Gliederung)
- 3.113.1. Klosterseparat / Landesdirektion von Bayern (1802-1808) (Gliederung)
- 3.113.1.4. Reichnisse und Untertanensachen (Gliederung)