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Johann, Bischof von Meißen, transsumiert am 5. Mai 1497 in einem Noariatsinstrument des Notars Caspar Löwe(Lewe) folgende Urkunde vom 26. Dezember 1488: Vladislav II., König von Böhmen, belehnt nach der Landesteilung zwischen [dem inzwischen verstorbenen] Kurfürsten Ernst von Sachsen und Herzog Albrecht von Sachsen den Letztgenannten mit dem halben Schloss Dohna, Hohnstein, Pirna, Königstein, dem Zoll zu Dresden, Radeberg, Frauenhain, Elsterwerda, Rathen, Gröba [nw. Riesa], Tiefenau, Würdenhain (Werdenhayn), Bärenstein (Bernsteine), Mückenberg [heute Lauchhammer-West?], Hirschstein [sö. Riesa?], Liebethal, Lichtenwalde, Fremdiswalde, Lauenstein, Wildenstein [Burg in der Sächsischen Schweiz?], Dippoldiswalde, Gottleuba, Tharandt, Stollberg), Saathain), Zabeltitz, Glaubitz (Glawbczk), Dahlen, Weesenstein, Wehlen, Schönfeld [unklar welches], Mühlberg, Sachsenburg [n. Frankrenberg], Sayda, Rechenberg und Rabenau sowie die Söhne des Kurfürsten Ernst, Kurfürst Friedrich III. und Herzog Johann von Sachsen, mit Schloss, Stadt und Herrschaft Plauen, Eilenburg, Voigtsberg, Saalfeld, Mylau, Falkenstein, Gattendorf, Karlswalde [noch nicht identifiziert], Mühltroff Remda, Elsterberg, Leisnig, Colditz, Schwarzenberg, Reichenbach [Vogtland], Schöneck, Sparnberg, Reitzenstein, Plohn, Dahlen [sic, auch unter den Lehen Herzog Albrechts, zu denen es wahrscheinlich wirklich gehört], und Auerbach [Vogtland].

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Sächsisches Staatsarchiv
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