Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel bezw. des Balthasar v. Stechau (Samtarchiv IV 158 Nr. III): Briefwechsel mit dem König Gustav von Schweden, dem schwedischen Kanzler Valentin v. Ludtich, dem Superintendenten Georg Norman und dem Kriegssekretär und Hauptmann Klaus v. Bornym. Instruktionen für Balthasar v. Stechau, den Sekretär Wolfgang Has und Bernd v. Habel
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Akten des Herzogs Heinrich d.J. von Braunschweig-Wolfenbüttel bezw. des Balthasar v. Stechau (Samtarchiv IV 158 Nr. III): Briefwechsel mit dem König Gustav von Schweden, dem schwedischen Kanzler Valentin v. Ludtich, dem Superintendenten Georg Norman und dem Kriegssekretär und Hauptmann Klaus v. Bornym. Instruktionen für Balthasar v. Stechau, den Sekretär Wolfgang Has und Bernd v. Habel
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3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 2 Allgemeine Abteilung >> 2.20 Braunschweigischer Zug 1545 >> 2.20.2 Aktenbeute aus dem Archiv Herzog Heinrichs
1541-1545
Enthält: 1541 September. Herzog Heinrichs Parteinahme für Schweden in dessen Kriege mit Dänemark (Samtarchiv IV 158 Nr. III.)
Enthält: 1542 April (Zwei Stücke aus diesem Monat Samtarchiv IV 158 Nr. III.) - 1545 Juli. Verhandlungen (schriftlich, durch Gesandtschaften und durch Herzog Heinrich persönlich) wegen der Erlangung eines tätigen Eingreifens Schwedens zu gunsten Herzog Heinrichs in dessen Kriege gegen die verbündeten Schmalkaldischen bezw. wegen der Aufnahme einer Anleihe bei König Gustav
Enthält: 1542 April (Zwei Stücke aus diesem Monat Samtarchiv IV 158 Nr. III.) - 1545 Juli. Verhandlungen (schriftlich, durch Gesandtschaften und durch Herzog Heinrich persönlich) wegen der Erlangung eines tätigen Eingreifens Schwedens zu gunsten Herzog Heinrichs in dessen Kriege gegen die verbündeten Schmalkaldischen bezw. wegen der Aufnahme einer Anleihe bei König Gustav
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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