Korrespondenz und Akten des Vorstands unter den Vorsitzenden Alfred Pringsheim, Alexander von Brill und Felix Klein
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E 0004 / 13
E 0004 DMV I (1889-1997)
DMV I (1889-1997)
1905-1908
Enthält: u.a. Jahresversammlung in Stuttgart 1906; Lebenslauf Paul Wolfskehl zum Habilitationsgesuch in Darmstadt; Kassenberichte und Kontoführung; Gutzmer an Pringsheim wegen Georg Cantor; Mitgliederverzeichnis im Jahresbericht DMV; Fragebogen zur Mitgliedererfassung; Stäckel an Vorstand wegen geplanten Mathematikerarchivs in Göttingen; Brief von Gutzmer wegen des Standes des Unteerichts im Versicherungswesen; Satzungsdiskussion; Eintrag ins Vereinsregister in Leipzig 1905; Herausgabe des Jahresberichts DMV; Emil WArchiv DMV; Jahresversammlung in Dresden 1907; Einladung zum IV. Congresso Internazionale dei Matematici in Rom 1908; Überweisung des Überschusses des III. Internationalen Mathematiker-Kongresses in Heidelberg an die Veranstalter in Rom und Zurückhaltung eines Betrags für Riemann-Grabmal; "Aussprüche über Hochschul- und Unterrichtsfragen" des vereins Deutscher Ingenieure; Ausbildung der Lehrer in Mathematik und Physik; Jahrestagung in Köln 1908; Bericht der Euler-Kommission an den Vorstand; Riemann-Grabmal;;
1 Bü.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ