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0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV), 0-1-4-13323.0000
0-1-4 Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV)
Stadtverwaltung Düsseldorf von 1933 - 2000 (alt: Bestand IV) >> (Bestand 0-1-4) ab 1.4.1957- >> 41 Kulturamt
1947-1961
Enthält: Kulturelle Betreuung der Bundeswehrangehörigen, 1957 Einzelne Spenden, 1954-1956 Beihilfen für notleidende Angehörige verstorbener verdienter Künstler, Allg., 1954-1960 Repräsentative kulturelle Veranstaltungen der Stadt, 1954-1956 Intern. kulturelle Veranstaltungen, Allg., 1954-1960 Richtlinien für die allg. Pflege der Wissenschaft, 1961 LSB, Allg., 1953-1956 LSB, Benutzung und Gebührenordnung, 1956 Deutsche Oper am Rhein, Allg., 1954 Unterstützung zur Förderung der Volksbildung und Gemeinschaftspflege, 1957-1958 Beiträge zur Heimatchronik, 1960 Volksbücherei Allg., 1947-1957 U.a.: Kulturelle Betreuung von Soldaten: Auszüge aus Kulturausschußprotokollen des Deutschen Städtetages; Auszüge aus Kulturausschußprotokollen der Stadt Düsseldorf (1956-1957) / Spenden (1954-1956) / Ehrensolde und Ehrenrenten im Bereich des Kulturdezernates, Empfängerverzeichnis (1960) / Bereitstellung von Repräsentationskosten der Kulturinstitutsleiter; Auszüge aus Kulturausschußprotokollen (1953-1956) / Internationale Musikolympiade ("Delphische Spiele") in Düsseldorf, Ablehnung von finanziellen Forderungen des Mitorganisators Dr. Rosenwald, Klage Rosenwalds, Urteil und Urteilsbegründung des Landgerichts Düsseldorf vom 23.11.1956 bzw. vom Oberlandesgericht vom 17.4.1958 (1953-1958) / Kritik an der Arbeit der "Akademikergesellschaft für Erwachsenenfortbildung"; Druck: "Akademikergesellschaft für Erwachsenenfortbildung. Unterrichtsprogramm" [undatiert, 1961 ?] (1961) / Strafanzeigen wegen Nichtrückgabe von Büchern der Stadtbücherei (1953-1956) / Theaterfusion der Städte Düsseldorf-Duisburg: Vorlage des Kulturdezernenten (Menken) sowie Vertragsentwurf; Vorbereitung der Neuwahl des Generalintendanten (1954) / Ausstellung städtischer Buchveröffentlichungen; Fotografie: Bundespräsident Theodor Heuss bei der Berliner Ausstellung "Stadt im Buch" (8.5.1957); Druck: "Stadt im Buch. Ausstellung Deutscher Städte-Publikationen 1947-1957", veranstaltet vom Deutschen Städtetag (1957-1958) / Nachlaß des Dichters Johann Heinrich Voss; Presseausschnitte (1960) / Konkurrenz des privaten Leihbuchhandels zur öffentlichen Volksbücherei; Druck: "Das Leihbuch. Offizielles Organ der Vereinigten Leihbuchhändler-Verbände" (Nr. 11 u. 12 des Jahres 1953); Presseausschnitte (1949-1954) / Diskussion um die Stellung der "Volksbibliothekare"; Auszüge aus Kulturausschußprotokollen des Deutschen Städtetages; Übersicht über die Besoldungsverhältnisse der Düsseldorfer Volksbüchereien (1954-1955) / Vermächtnis von Johann Otto Leonhardt an die Düsseldorfer Musikbücherei (1956) / Diskussion um kulturelle Auswirkungen der "Fünf-Tage-Woche"; Auszüge aus Kulturausschußprotokollen des Deutschen Städttages; Druck: Artikel von Rüdiger Robert Beer, "Fünf-Tage-Woche in der Schule?", in: "Der Städtetag", Heft 4 und 5 des Jahres 1957 (1956-1957) / Bewachung von Volksbüchereien (1946-1957).
41 Kulturamt (im VGP 1998: mit Mahn- und Gedenkstätte und Palais Wittgenstein) | 1957 -
400
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:03 MEZ