Protokolle der Tagungen des Politbüros der KPD, 1966: Bd. 10
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25. März 1966
Enthält:
Tagung des Politbüros der KPD, 25. März 1966
Tagesordnung: 1) Bestätigung der Protokolle vom15., 17. und 25. Feb. sowie 01. / 02., 08. und 11. März; 2) Information; 3) Auswertung der Arbeiterkonferenz und der Parteiberatungen in Leipzig; 4) Stellungnahme des Zentralkomitees der KPD zum Parteitag der CDU; 5) Kommentar im Deutschlandsender am 25. März; 6) Fragen, die sich aus der Lage im Bergbau ergeben; 7) Maßnahmeplan zur Unterstützung des Vietnam-Kongresses am 20. Mai in Frankfurt/ Main; 8) Grußansprache an den XXIII. Parteitag der KPdSU; 9) Bericht über die Beratung mit Bruderparteien zu Fragen der ausländischen Arbeiter in der Bundesrepublik; 10) Delegation des Zentralkomitees zum Kongreß des Kommunistischen Jugendverbandes Frankreichs; 11) Bericht über die Studiendelegation des Zentralkomitees der KPD beim Zentralkomitee der KP Frankreichs; 12) Internationale Fragen: Konferenz über Erfahrungen und aktuelle Möglichkeiten für die Einheit der Arbeiter- und demokratischen Kräfte im Kampf gegen die Monopole, für Demokratie und Fortschritt im Mai in Wien sowie Konferenz der KP Frankreichs im Mai in Paris zum Studium der Entwicklung des staatsmonopolistischen Kapitalismus in seiner schärfsten Form
Tagung des Politbüros der KPD, 25. März 1966
Tagesordnung: 1) Bestätigung der Protokolle vom15., 17. und 25. Feb. sowie 01. / 02., 08. und 11. März; 2) Information; 3) Auswertung der Arbeiterkonferenz und der Parteiberatungen in Leipzig; 4) Stellungnahme des Zentralkomitees der KPD zum Parteitag der CDU; 5) Kommentar im Deutschlandsender am 25. März; 6) Fragen, die sich aus der Lage im Bergbau ergeben; 7) Maßnahmeplan zur Unterstützung des Vietnam-Kongresses am 20. Mai in Frankfurt/ Main; 8) Grußansprache an den XXIII. Parteitag der KPdSU; 9) Bericht über die Beratung mit Bruderparteien zu Fragen der ausländischen Arbeiter in der Bundesrepublik; 10) Delegation des Zentralkomitees zum Kongreß des Kommunistischen Jugendverbandes Frankreichs; 11) Bericht über die Studiendelegation des Zentralkomitees der KPD beim Zentralkomitee der KP Frankreichs; 12) Internationale Fragen: Konferenz über Erfahrungen und aktuelle Möglichkeiten für die Einheit der Arbeiter- und demokratischen Kräfte im Kampf gegen die Monopole, für Demokratie und Fortschritt im Mai in Wien sowie Konferenz der KP Frankreichs im Mai in Paris zum Studium der Entwicklung des staatsmonopolistischen Kapitalismus in seiner schärfsten Form
Kommunistische Partei Deutschlands (KPD), 1945-1971
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:22 MESZ
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