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Bau eines neuen Rathauses in Stuttgart
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, E 14 Königliches Kabinett II
Königliches Kabinett II >> Departement des Innern: Ältere Abteilung >> Bau- und Feuerpolizei
1885-1898
Enthält u.a.: Bedarf an Lokalen für ein neues Rathaus (1884); Gutachten des städtischen Hochbauamts über die zu einem Rathausneubau vorgeschlagenen Plätze (1891); Bericht des Gemeinderats Dr. von Göz über die Frage des Rathausneubaus (1892); Protokoll über die Sitzung der Kommission der bürgerlichen Kollegien für einen Rathausneubau (1892)
Darin: Zur Frage des Bauplatzes für das neue Rathaus. Bericht des württembergischen Vereins für Baukunde an den Bürgerausschuss und Gemeinderat der Stadt Stuttgart, gedr. Heft, 12 S. (1888); Die Rathausfrage. Votum der Bürgerschaft in der Versammlung vom 20. April 1887, gedr. Heft, 30 S. (1887); Das neue Rathaus in Stuttgart. Ein Wort der Aufklärung an die Bürgerschaft, gedr. Heft, 2 Exempl., 34 S. (1886); Zur Erinnerung an die Bürgerversammlung vom 30. November 1897 betreffend den Rathausbau, gedr. Heft, 24 S. (1898)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.