Israelreise von Otto Mörike und Gertrud Mörike zum Besuch ihrer Tochter Elisabeth Mörike
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D 169, Nr. 7
D 169 - Nachlass Otto Mörike (1897-1978)
D 169 - Nachlass Otto Mörike (1897-1978)
1967
Enthält v.a.:
- Visa-Antragsformulare von Otto Mörike und Gertrud Mörike für eine Reise zu seiner Tochter Elisabeth Mörike in Israel (Februar 1967)
- Planung der Reise nach Israel mit Liste der Sehenswürdigkeiten in verschiedenen Städten (Januar 1967)
- Tagebuch der Israel-Gruppe IX der Aktion Sühnezeichen (21. November bis 30. Dezember 1966) gesendet im März 1967
- Korrespondenz von Elfi Marx und Otto Mörike und Gertrud Mörike (1967)
- Schreiben von Heinrich Grüber mit Informationen über Otto Mörikes Reise nach Israel (Februar 1967)
- Schreiben von Nachman Ben Jakob an Otto Mörike (28. Juni 1967)
Darin:
- Englische Karte des Nahen Ostens
- Zeitungsausschnitt aus "Der Heimatspiegel" u.a. über die "Aktion Sühnezeichen" vom 9. Juni 1967
- Zertifikat für die Besteigung des Mount Zion in Jerusalem
- Zeitungsartikel "Moravian Professor Tells of D.C. Peace Conference"
- Visa-Antragsformulare von Otto Mörike und Gertrud Mörike für eine Reise zu seiner Tochter Elisabeth Mörike in Israel (Februar 1967)
- Planung der Reise nach Israel mit Liste der Sehenswürdigkeiten in verschiedenen Städten (Januar 1967)
- Tagebuch der Israel-Gruppe IX der Aktion Sühnezeichen (21. November bis 30. Dezember 1966) gesendet im März 1967
- Korrespondenz von Elfi Marx und Otto Mörike und Gertrud Mörike (1967)
- Schreiben von Heinrich Grüber mit Informationen über Otto Mörikes Reise nach Israel (Februar 1967)
- Schreiben von Nachman Ben Jakob an Otto Mörike (28. Juni 1967)
Darin:
- Englische Karte des Nahen Ostens
- Zeitungsausschnitt aus "Der Heimatspiegel" u.a. über die "Aktion Sühnezeichen" vom 9. Juni 1967
- Zertifikat für die Besteigung des Mount Zion in Jerusalem
- Zeitungsartikel "Moravian Professor Tells of D.C. Peace Conference"
1 cm
Sachakte
Mörike, Elisabeth
Ben Jakob, Nachman
Marx, Elfi
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ