Hochfürstliche Signatur an die Landschaft wegen der an die Brüder des Herzogs von der Landschaftskasse zu bezahlenden, zwischen dem Haus Württemberg und dem Holstein verglichenen Heiratsgutsanteile Anfang: "Nachdem der Durchlauchtigste Fürst und Herr, Herr Fridrich Carl, Herzog zu Württemberg und Töck, Graff zu Mömppelgardt, Herr zu Heidenheim, Administrator und Ober Vormunder, Sich unterthänigst referiren lassen, wie die Sache mit dem Hollsteinsichen Heürathsgut..." Schluss: "...Signatum Stuttgardt den 15. Aug. 1687"
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Hochfürstliche Signatur an die Landschaft wegen der an die Brüder des Herzogs von der Landschaftskasse zu bezahlenden, zwischen dem Haus Württemberg und dem Holstein verglichenen Heiratsgutsanteile Anfang: "Nachdem der Durchlauchtigste Fürst und Herr, Herr Fridrich Carl, Herzog zu Württemberg und Töck, Graff zu Mömppelgardt, Herr zu Heidenheim, Administrator und Ober Vormunder, Sich unterthänigst referiren lassen, wie die Sache mit dem Hollsteinsichen Heürathsgut..." Schluss: "...Signatum Stuttgardt den 15. Aug. 1687"
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, {L 1 U 195}
Fasc. 1 arch. act. subm. 2.
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, L 1 Hauptdokumente
Hauptdokumente >> Urkunden
1687 August 15
Urkunden
Ausstellungsort: Stuttgart
Siegler: Herzog
Siegelbeschreibung: 1 Siegel
Anmerkungen: Dabei: 1) Renuntiation- und Reversbrief der Herzöge Friedrich Ferdinand, August und Manfred von Württemberg, in Betreff ihrer Prätension an das fürstlich hollsteinische Heiratsgut, Weiltingen den 17. September 1687 2) Kreditivschreiben Herzog Friedrich Ferdinands für seinen in dieser Sache abgeordneten Hofrat Friedrich Neundorf, an Herzogadministrator Friederich Karl, Weiltingen den 12. September 1687 3) Quittung der beiden Herzöge von Württemberg-Weiltingen für die Landschaft Quittung, wegen der von derselben zu bezahlenden 4500 fl. an holsteinischen Dotalgeldern vom 15. September 1687 4) Bescheinigung des Hofrats Neundorf über den Empfang dieser 4500 fl. vom 16. September 1687
Siegler: Herzog
Siegelbeschreibung: 1 Siegel
Anmerkungen: Dabei: 1) Renuntiation- und Reversbrief der Herzöge Friedrich Ferdinand, August und Manfred von Württemberg, in Betreff ihrer Prätension an das fürstlich hollsteinische Heiratsgut, Weiltingen den 17. September 1687 2) Kreditivschreiben Herzog Friedrich Ferdinands für seinen in dieser Sache abgeordneten Hofrat Friedrich Neundorf, an Herzogadministrator Friederich Karl, Weiltingen den 12. September 1687 3) Quittung der beiden Herzöge von Württemberg-Weiltingen für die Landschaft Quittung, wegen der von derselben zu bezahlenden 4500 fl. an holsteinischen Dotalgeldern vom 15. September 1687 4) Bescheinigung des Hofrats Neundorf über den Empfang dieser 4500 fl. vom 16. September 1687
Neundorff; Konsulent in Esslingen
Württemberg, Friedrich Karl; Herzogadministrator, 1652-1698
Stuttgart S
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ