Korrespondenz
Vollständigen Titel anzeigen
3.2 Wilm, Ernst; Präses, 27
Best. 3.36 Nr. 27
sig3: Ordner 4 Bd. 2
3.2 Wilm, Ernst; Präses Wilm, Ernst; Präses
Wilm, Ernst; Präses >> Eigene Tätigkeit >> Korrespondenz >> Korrespondenz mit Amtsbrüdern
1967 - 1981
Enthält u.a.: Korrespondenz u.a. zur Bilanz des "Hauses der helfenden Hände" mit Vizepräsident Gerhard Thümmel; zur Generalversammlung Reformierter Weltbund in Nairobi mit Generalsekretär Fred Kaan; zu Südafrika mit Adolf Wischmann 1970; zur Kirchenteilung mit Karl Hüske, Prof. Hudak 1973;weitere Korrespondenz u.a. mit Präses Lothar Kreyssig 1970, Heinrich Reiß 1972, Wilhelm Niemöller, Senta Maria Klatt, Hans de Kleine, Sup. Fuhr, P. Christian Reger 1973, John Mottat, Martin Bauer 1974
Darin: Zeitungsartikel: "25 Jahre Männerbruderschaft" (Wilm, Kirche u. Mann 1973); "Die ev. Kirche in der Umarmung. Christen unter dem Druck des Marxismus" (Westfalen-Blatt 17.8.1973); "Urlaubswünsche eines Kirchenführers" (Wilm); "Zur Erinnerung an die Grundsteinlegung" (Christus-Kirche Witten, UK 3.3.1974); Pressespiegel zur Versöhnungskirche Dachau (1981);Hefte: Wir suchen das Leben. Berichte aus Wittekindshof (Nr. 20 1970); Ökumenische Mitteilungen (Nr. 23 1972); Tauf und Konfirmationsgottesdienstordnung (12.7.1981 Martins-Kirche Espelkamp)
Darin: Zeitungsartikel: "25 Jahre Männerbruderschaft" (Wilm, Kirche u. Mann 1973); "Die ev. Kirche in der Umarmung. Christen unter dem Druck des Marxismus" (Westfalen-Blatt 17.8.1973); "Urlaubswünsche eines Kirchenführers" (Wilm); "Zur Erinnerung an die Grundsteinlegung" (Christus-Kirche Witten, UK 3.3.1974); Pressespiegel zur Versöhnungskirche Dachau (1981);Hefte: Wir suchen das Leben. Berichte aus Wittekindshof (Nr. 20 1970); Ökumenische Mitteilungen (Nr. 23 1972); Tauf und Konfirmationsgottesdienstordnung (12.7.1981 Martins-Kirche Espelkamp)
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:35 MEZ