Geschichtskommission des Verbands deutscher Schriftsteller (VS)
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1029 Dr. J. Monika Walther, 1029/123
1029 Dr. J. Monika Walther Dr. J. Monika Walther
Dr. J. Monika Walther >> 05. Sammlungen >> 04.03. Materialien aus ehrenamtlichen Aufgaben/literarischer Tätigkeit
(1992) 1996-1997
Enthält: v. a. - Abschrift von Tonbandaufzeichnungen zur 2. Arbeitstagung de Geschichtskommission in Köln vom 4.-6.12.1992 zum Thema: "Die Verdrängungswut der Deutschen - Dissidenten im Westen"; - Protokolle von Arbeitstreffen der Geschichtskommission, u. a. zu einem Buchprojekt "Dissidenten", als Herausgeber vorgesehen sind Olav Münzberg und J. M. Walther, als Erscheinungsort und -datum: Aufbau Verlag, 1997; - verschiedene Exposés, Notizen, Korrespondenzen, u. a. mit Erich Loest und Gabriele Stötzer, zum Buchprojekt "Dissidenten"; - Texte für den geplanten "Dissidenten"-Band, u. a. Abschrift eines Gesprächs mit der Berliner Schriftstellerin Anne Gollin; - Zeitungsartikel zum Thema "Dissidenten" in den beiden deutschen Schriftstellerverbänden; - Besprechungen von thematischen Neuerscheinungen wie: Joachim Walther: Sicherungsbereich Literatur. Schriftsteller und Staatssicherheit in der DDR. Berlin: Ch. Links Verlag, 1996
Archivale
Wasserzeichen: nein
Der Verband deutscher Schriftsteller richtete 1991 eine Geschichtskommission ein, die sich der Aufarbeitung der Geschichte der beiden deutschen Schriftstellerverbände widmete; J. M. Walther wurde 1994 als Nachrückerin für Anne Dorn vom Landesverband NRW in die Geschichtskommission delegiert.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:17 MEZ
Hierarchie
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- LWL - Archivamt für Westfalen. Westfälisches Literaturarchiv
- Westfälisches Literaturarchiv (Archivtektonik)
- Schriftsteller (Tektonik)
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