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Bekämpfung innerer Unruhen und Streiks und Genehmigung von Versammlungen Bd. 1
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Enthaeltvermerke: enthält u.a.: Streik bei der Durchführung von Notstandsarbeiten in Blomberg, 1918; Spartakistische Umtriebe und Bildung einer Bürgerwehr in Lage, 1919; Stellungnahme Max Staerckes zum Knabenmord in Pivitsheide, 1919; Einbruchdiebstähle im Lebensmittelgeschäft Wilhelm Tintelnot, Lemgo, 1919; Transportarbeiterstreik in Detmold, 1919; Holzarbeiterstreik in Detmold, 1919; Vermerk des Landespolizeidirektors zu Sicherungsmaßnahmen im Falle von Unruhen, 1919; Bericht des Schuldieners Heinrich Kroos, Bürgerschule Schötmar, über eine Bedrohung durch Halbwüchsige zur Aufgabe seines Amtes, 1919; Kontrolle russischer Kriegsgefangener in Sennelager während ihres Urlaubs, 1919; Einsatz der Reichswehr bei Lebensmittelunruhen in Osnabrück, 1920; Flugblatt der Bezirksleitung der V.K.P.D. mit Ankündigung eines Bildungskurses zu "Kommunismus und Kapitalismus" in Bielefeld, 1921; Liste mit Mitgliederzahlen der V.K.P.D. in Lippe, 1921; Berichte des Gastwirts Heinrich Sauer und des Oberkellners Gustav Wemper über die Vorgänge auf der Grotenburg am Tage nach der Ermordung Matthias Erzbergers, 1921; Flugblatt: "Propaganda der Tat! Der organisierte rote Schrecken! Kommunisitsche Parade-Armeen oder organisierter Bandenkampf im Bürgerkrieg von Karl Plättner, 1921; Bericht über Arbeiterstreik bei den Dörentruper Sand- und Thonwerken, 1922; Anweisungen des Wehrkreiskommandos VI. über Sperrung und Überwachung des Nachrichtenverkehrs im Unruhefall, 1923; Streik der Holzarbeiter bei der Firma Neugarten und Eichmann. Vereinigte Möbelfabriken in Detmold, 1924; Streik bei Hofmann's Stärkefabriken in Bad Salzuflen, 1924; Abhaltung eines Gauthings des Stahlhelms, Gau Cheruskerland in Oerlinghausen, 1928; Abänderung der Grundsätze für die Ausübung des Sicherheitsdienstes der Polizei bei Unruhen, 1931; Streik der Weserschiffer, 1932; Streik bei der Möbelfabrik Rönn, Haarmann u. Co., Schötmar, 1932; Redeverbot für Adolf Hitler in Detmold, 1926; Redeverbot für Adolf Hitler im Freistaat Preußen, 1925; Gesuch des Carl Herdejost, Detmold, um Genehmigung einer öffentlichen Versammlung der NSDAP mit dem Redner Adolf Hitler, 1926;
Dummie
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.